Indikatoren
Im Bereich der technischen Analyse des Forex Marktes spielt inzwischen nicht mehr nur die Charttechnik eine besondere Rolle, sondern eben auch das Ausnutzen so genannter Indikatoren. Es handelt sich hierbei im Grunde genommen um ein Instrument und um eine Einrechnung, welche sich nicht aus irgendwelchen Charts und Chartformationen ergibt, sondern die mit unterschiedlichen Formeln berechnet werden kann. Gerade auch deshalb stellen sie für den absoluten Neuling in diesem Markt oftmals ein Problem dar, da Indikatoren wie der MACD beispielsweise deutlich schwerer zu berechnen sind als der RSI Index, welcher auch als ein bekannter und beliebter Indikator dient. Achten sie jedoch immer darauf, dass Indikatoren nicht nur auf einzelne Werte bezogen werden können, sondern sich selbst auch für Voraussagen eignen die Aussagen über das gesamte Marktverhalten machen können. Zudem sollte man seine eigenen Anlageentscheidungen nicht nur aufgrund der Aussage eines einzigen Indikators treffen, sondern diese immer als ein Instrument nutzen, welches im Zusammenspiel mit anderen Indikatoren oder aber Chartformationen für das eigene Handeln als Entscheidungshilfe dient. Während es nämlich sehr viele Indikatoren gibt die sich in nahezu jeder Marktlage einsetzen lassen, gibt es eben hierbei auch verschiedene Ableger und Ausführungen die besonders bei turbulenten Märkten so ihre Schwierigkeiten bekommen können und somit zu Falschaussagen bereit sein können. Neben den beiden zuvor schon genannten Indikatoren erfreuen sich noch die EMAs, die Bollinger Bands und auch die Parabolic SAR hierbei einer sehr hohen Beliebtheit unter den Forex Tradern. Doch auch hier gilt wie auch bei der Chartanalyse, dass man zuerst einmal damit üben und testen sollte ehe man mit seinem richtigen Kapital Investitionen eingeht.