Euro: Wirtschaft atmet auf
Am frühen Morgen des 24.06.2010 zeigte sich der Euro freundlich gegenüber dem Richtkurs der EZB – auch höher als das späte Devisengeschäft in New York. Am Vorabend bereits erhöhte sich die Währung – die Veränderungen im Vergleich zu Richtwerten, wie sie bei den übrigen Leitwährungen zu beobachten waren, waren als gering zu kennzeichnen. Gegenüber dem US-Dollar galt nun: 1 Euro wird mit 1,2316 gehandelt.
Der trotz allem immer noch schwache Euro kurbelt den Export von Getreide im Bereich der EU an (und somit vor allem den von Deutschland). In vier Wochen beginnt in diesem Jahr die Getreideernte: Bis dahin dürften, so sagt man in Fachkreisen, die Lager geleert sein.