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	<title>Forex Trading - Hebelhandel - Forex Handel - Thema Finanzen &#38; Versicherungen &#187; S</title>
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	<description>Forex Handel, Tipps und Artikel aus dem Finanz- und Versicherungsbereich</description>
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		<title>Kfz-Schutzbriefe: Worauf muss ich achten, welche Leistungen sollten enthalten sein?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:32:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Alle Leistungen der Schutzbrief-Extras in der Autoversicherung verreisen mit dem versicherten Auto, unabhängig davon, ob es sich um eine Privat- oder Dienstreise handelt und ob es den Privat- oder Firmenwagen trifft. Der Zweitwagen der Familie bräuchte jedoch eine eigene Police. Allerdings steckt der Teufel wie so oft im Detail des Kleingedruckten. Denn der Preis wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Leistungen der Schutzbrief-Extras in der Autoversicherung verreisen mit dem versicherten Auto, unabhängig davon, ob es sich um eine Privat- oder Dienstreise handelt und ob es den Privat- oder Firmenwagen trifft.</p>
<p>Der Zweitwagen der Familie bräuchte jedoch eine eigene Police. Allerdings steckt der Teufel wie so oft im Detail des Kleingedruckten. Denn der Preis wird unterschiedlich ausgelegt: Zwar wird Unfallhilfe beim Abschleppen und gegebenenfalls Bergung des Autos praktische Hilfe gewehrt, doch alle anderen Leistungen wie Krankenrücktransport gelten nicht an Zulassungsautoversicherung, also auch nicht am Wohnbedarf oder Arbeitsort des Versicherten. Einige Versicherer springen nur ein, wenn das Manöver mindestens 50 km entfernt vom Wohnort passiert. Aufgepasst: Wenn bei einem Reise-Schutzbrief Krankheit oder schwerer Unfall im Ausland nicht mitversichert sind, brauchen Sie unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung. Wichtig ist auch der Vergleich der Leistungen. Neben den Standardleistungen bieten fast alle Versicherer unterschiedliche Extras an: Wer Fahrzeugausfall oder Flugticket bezahlt; die Ausschüttung für Übernachtungenphasen sind höher. Bei der „major gap“ &#8211; Police handelt es sich um eine Police die im Ausland ergänzend sehr niedrige Verpflichtungen einsetzt, wenn ein Wagen gemietet wird. Als selbstständige Police kostet dieser Schutz 15 bis 20 €. Seit 1998 ist sie der günstigste Policeteil der meisten Auto-Pflichtversicherungen &#8211; in aller Regel sogar kostenlos. Die meisten Schutzbriefe können vor einem Jahr oder mehrere, kombiniert oder getrennt für mit Abstrichen aussahen, abgeschlossen werden. Außerdem gibt es kurz Zeitverträge, zum Beispiel von rund einem Monat. Eindeutiger Marktführer ist der ADAC mit einem Marktanteil von 60%; jedes dritte ADAC, Mitglied kauft auch den Schutzbrief. Zu den Standardleistungen gehören: Im Falle von Panne oder Unfall, Diebstahl oder Totalschaden sowie Erkrankung, Verletzung oder Tod, Mietwagen, Wahl der Heimfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zweiter Klasse, Rücktransport des Autos, Fahrzeug, Versand von Ersatzteilen, Rücktransport von Kranken und Heimholen von Kindern (und versorgte Kinder bis zu 15 Jahre) Krankenbesuch durch nahestehende Person bis zu 500 € beim Krankenhausaufenthalt von mehr als zwei Wochen, Reparaturkosten in Werkstätten und Kosten für Ersatzteile müssen selbst getragen werden. Für einige Leistung ist es zudem notwendig, dass der Wohnort mehr als 50 km Luftlinie vom Standort entfernt liegt. Bei einer Reise mit dem versicherten Fahrzeug wird der Versicherungsschutz fallen lassen. Versicherungsschutz gilt für den Krankenrücktransport, Kinder und Erholungen. Krankenbesuch gilt für den Versicherten, seinen Ehegatten und die Kinder auch wenn die Reise mit einem anderen Wagen, Flugzeug oder Bahn angetreten wurde.</p>
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		<title>Was geschieht mit meinem Geld bei den Versicherungsgesellschaften? Die Diskussion um stille Reserven</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungerecht ist die deutsche Bilanzregelung für die Versicherten schon: Verliert der Versicherer mit den Kapitalanlagen des Versicherten Geld, kann dieser das als Abschreibung in der Bilanz abzeichnen. Kauft e4 also eine Akte zu 100 € und die räll5 auf 50 €, werden 100 € als Verlust anerkannt und die Überschussausschüttung für die Versicherten reduziert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungerecht ist die deutsche Bilanzregelung für die Versicherten schon: Verliert der Versicherer mit den Kapitalanlagen des Versicherten Geld, kann dieser das als Abschreibung in der Bilanz abzeichnen. Kauft e4 also eine Akte zu 100 € und die räll5 auf 50 €, werden 100 € als Verlust anerkannt und die Überschussausschüttung für die Versicherten reduziert sich also um 50 €. Steigt die Aktie dagegen auf 200 €, sehen die Versicherten davon nichts: der Gewinn von 100 € erscheint in der Bilanz nicht, da dort die Papiere nur zum Anschaffungspreis oder nach dem Niederstwertprinzip zum tiefsten Kurs nach Anschaffung geführt werden. Die 100 € Kursgewinn tauchen also nicht auf, sie sind stille Reserven. Solange die Überschussbeteiligung der Lebensversicherer freiwillig bleibt, kommt die Versicherten garantiert zu kurz. Entlang der Bilanzierungsregeln können die Versicherer stille Reserven bilden, wie sie möchten. Besonders beliebt sind Immobilien: der Versicherer kauft als langfristige Anlage ein Pachtgrundstück in bester Zentrumslage und schreibt 20 bis 30 Jahre auf dem Erinnerungswert vom Einbau in der Bilanz ab. In Wirklichkeit ist es aber vielleicht mehrere 100 Millionen € Wert. Der Versicherte, der in dieser Zeit eine Police bei der Gesellschaft hätte, geht leer aus. Selbst wenn die stillen Reserven bei einem Verkauf realisiert werden, erlaubt das Bilanzrecht, sie auf neue Kapitalanlagen zu übertragen. Lebensversicherungen sind im Grunde nichts anderes als Kapitalanlagegesellschaften. Nach dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) müssen diese aber Kundengelder nicht nur als Sondervermögen verwalten, sondern vor allem die erworbenen Wertpapiere nach ihrem Tageskurs und Grundstücke mit ihrem aktuellen Verkehrswert gegenüber den Anlegern abrechnen. Nur die Versicherungen brachen mit diesen Besonderheit und bilden bei Kursgewinnen stille Reserven. Im Ausland sind stille Reserven längst passee: Britische Lebensversicherer bilanzieren ihr Vermögen stets zum aktuellen Wert. Ein Grund für die höheren Renditen englischer Policen. Die britische Lebensversicherung arbeitet via Investmentfonds: der Hauptgewinn wird nichts aus Zinsen und Dividenden erwirtschaftet, sondern aus Kursgewinnen. In Frankreich sind so genannte Kapitalistpolicen auf dem Vormarsch. Sie trennen Todesfallschutz und Kapitalbildung. Die Sparanteile werden treuhänderisch verwaltet. Diese Trennung sollte auch der deutsche Versicherte endlich bekommen. Leider hat der Bund der Versicherten ein Prozess in Sachen stille Reserven vor dem Bundesgerichtshof Ende 1994 verloren. Die Richter urteilten, es sei Sache der Versicherung,wie sie ihren Überschuss ermittelt. Sie müsse sich lediglich im gesetzlichen Rahmen bewegen. Vorgeschrieben ist aber nur, dass 90% der in der Bilanz ausgewiesenen Überschüsse den Versicherten gutgeschrieben werden müssen. Doch immerhin: der gesetzliche Rahmen hat sich mit dem neuen Versicherungsaufsicht gesetzt (VAG) geändert. Nun sind die Versicherer beim Vertragsabschluss verpflichtet, über die Methoden der Gewinnbeteiligung und die Ermittlung Auskunft zu geben. Verbraucher können damit künftig ihre Überschussbeteiligung vor Gericht prüfen lassen. Weiterer Trost für die Versicherten ist für 1999 angekündigt. Dann will Bonn die EU &#8211; Richtlinie umsetzen, dass neben dem Buchwert auch der aktuelle Wert (Zeitwert) den Kapitalanlagen genannt wird. Allerdings soll dies nur in einer Summe geschehen. Die Allianz AG bringt es im gesamten Konzern auf 90 Milliarden € stille Reserven. Allein ihre Tochterallianzlebensversicherung, der größte deutsche Lebensversicherer, brachte es im Schnitt der letzten 15 Jahre auf stille Reserven von 11,1% der Kapitalanlagen. Dadurch konnte die Gewinnbeteiligung der Kunden trotz dringender Kapitalmarktzinsen und schwankende Aktienkurse auf relativ hohem Niveau gehalten werden. Im Umkehrschluss gilt: Versicherer mit wenig oder keinen stillen Reserven (Branchenjargon: stille Verluste) werden Gewinn versprechen für Ihre Kunden auf Dauer kaum erfüllen kann.</p>
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		<title>Strukturvertrieb: Schützen Sie sich vor den Drückerkolonnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:24:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man kennt die für Fälle aus Funk und Fernsehen: Wohnheimbewohnern wurde eine Hausratversicherung verkauft, obwohl gar kein Hausrat vorhanden war. Unwissende Ostdeutsche unterschrieben bis zu vier Lebensversicherungsanträge &#8211; angeblich weil ihre Unterschrift nicht leserlich war. Durch die Wiedervereinigung erlebten die Strukturvertrieb einen Aufschwung. Mehr als 80.000 freiberufliche Vertreter hatten ihr Marktanteil am Neugeschäft der Versicherungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt die für Fälle aus Funk und Fernsehen: Wohnheimbewohnern wurde eine Hausratversicherung verkauft, obwohl gar kein Hausrat vorhanden war. Unwissende Ostdeutsche unterschrieben bis zu vier Lebensversicherungsanträge &#8211; angeblich weil ihre Unterschrift nicht leserlich war. Durch die Wiedervereinigung erlebten die Strukturvertrieb einen Aufschwung. Mehr als 80.000 freiberufliche Vertreter hatten ihr Marktanteil am Neugeschäft der Versicherungen. Bei einem ständigen Verkaufsdruck vermitteln die Vertreter meist nur für Versicherer mit unterdurchschnittlichen Leistungen. Auch für die Versicherer hat der Strukturvertriebnachteile: die Provision für Kapital &#8211; Lebensversicherung liegen nicht bei den üblichen drei bis 2,5 sonderbar vier bis 5% der Versicherungssumme, in der Gesellschaft und je nachdem, wie nötig diese das Geschäft hat.</p>
<p>Außerdem ist die Stornoquote des von Ihnen vermittelten Geschäfts weit höher. Der Strukturvertrieb gliedert sich auf einer strengen Hierarchie von bis zu 10 Ebenen. Jede Führungskraft darf sich eine eigene Struktur aufbauen. Das Geheimnis dieser Art von Vertrieb ist die Aufteilung der Provisionen durch das in den unteren Ebenen getätigte Geschäft auf allen Ebenen.</p>
<p>Jede Hierarchiestufe enthält damit Anteile an den Provisionen aus allen Geschäften ihm untergeordneter Mitarbeiter. Ein Landesdirektor verdient an jeder auf dem ihm unterstehenden Ebenen abgeschlossene Lebensversicherung. Er verteilt die Summe nach unten weiter: die Anfänger der untersten Stufe, der das Geschäft vermittelt bekommt letztendlich rund fünf Euro, als Nebenberuf der sogar nur bis 3,50 €. Im oberen Bereich lässt sich bis zu einer Million Euro im Jahr kassieren. Entsprechend stehen auch die Parkplätze bei Führungskräften voll mit Ferraris, Porsches und Jaguars. Alle Mitarbeiter treibt der Wunsch, nach oben zu kommen. Als Neuling auf den unteren Ebenen das kaum etwas verdienen, je weiter man in die Hierarchie aufsteigt, um so mehr. Der Weg nach oben kann auf zwei Arten beschritten werden: zum Einen muss das vermittelte Geschäft eine gewisse Größenordnung erreichen, und zum anderen muss der Mitarbeiter genug andere Mitarbeiter gewinnen, damit weiterhin ein Unterbau da ist. Dazu muss der Führungsposten und teilweise auch recht teuren internen Seminaren teilnehmen um Einführungsqualifikation zu erlangen. Das Grundübel des Strukturvertriebs ist der notwendige stete Zustrom an neuen Mitarbeitern. Der Verschleiß bei ihm ist hoch, wenige schaffen es, die erste Stufe der Hierarchie zu bewältigen. Die neuen Mitarbeiter werden, können und müssen dann Geschäfte vermitteln. Am Anfang haben sie noch Erfolg in ihrer Verwandtschaft oder in ihrer näheren Umgebung. Die ersten hören meist nach vier Wochen wieder auf, spätestens nach einigen Monaten. Aufgrund des alles dominierenden Strebens nach Provisionen ist die Qualifikation der Mitarbeiter gering. Vor allem die provisionsträchtige Lebensversicherung wird von ihm verkauft, teilweise unter dem Namen Sparplan. Zum Teil werden mehrere Lebensversicherung mit Bausparverträgen verknüpft,. Die Kapital-Lebensversicherung heißt bei der Strukturvertrieb oft ganz anders: Vermögens-Aufbauplan, Programm mietfreies Wohnen und so weiter. Teilweise kamen sie mit Bussen und karrten ganze Wohngebiete ab. Die besten Verkäufer werden öffentlich ausgelobt. Insgesamt sollen rund 50 Strukturvertrieb bestehen. Über fast alle liegen den Verbraucherzentralen reichlich Beschwerden von Versicherten vor.</p>
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		<title>Steuern bei Investmentanlagen: die Steuermitteilung der Fondsgesellschaften</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da Sie als Anleger nicht wissen können, wie viele Zins &#8211; Dividendenerträge und wie viele Kursgewinne ihr Fonds vereinnahmt hat, sind die Fondsgesellschaften beziehungsweise Fondsplattformen als depotführende Institute verpflichtet, Ihnen diese Ausschüttungen beziehungsweise Anteile während des Geschäftsjahres mitzuteilen. In der steuerlichen Mitteilung finden Sie die Angaben, welcher Eurobetrag pro Fondsanteil zu versteuern ist, und sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Sie als Anleger nicht wissen können, wie viele Zins &#8211; Dividendenerträge und wie viele Kursgewinne ihr Fonds vereinnahmt hat, sind die Fondsgesellschaften beziehungsweise Fondsplattformen als depotführende Institute verpflichtet, Ihnen diese Ausschüttungen beziehungsweise Anteile während des Geschäftsjahres mitzuteilen. In der steuerlichen Mitteilung finden Sie die Angaben, welcher Eurobetrag pro Fondsanteil zu versteuern ist, und sie müssen diesen Betrag lediglich in die Anlage KP übertragen. Dabei können Sie vorher Ihren Freibetrag abziehen.</p>
<p>Der Fiskus hat sich bis Anfang der neunziger Jahre schrecklich geärgert dass viele Anleger ihre Zins- und Dividendenerträge nicht angegeben hatten und dadurch steuerfrei ausgingen. Natürlich war dies illegal, aber die Möglichkeit, erwischt zu werden, war für Delinquenten nicht sehr groß. Studien ergaben, dass lediglich etwa jeder zweite Sparer ordnungsgemäß Einkommensteuer auf seine Zinsen zahlte. Dies veranlasste schließlich das Bundesverfassungsgericht, den Gesetzgeber aufzufordern, bis zum Jahr 1993 eine gleichmäßige Zinsbesteuerung sicherzustellen. Dies ist durch die Einführung der Zinsabschlagsteuer geschehen. Der Gesetzgeber ging mit Freude daran, ein Gesetz zu schaffen, damit Kapitalerträge ordnungsgemäß versteuert würden. Die Freude wurde aber etwas getrübt, da viel deutsches Kapital über die Grenzen der Ausland gebracht wurde &#8211; insoweit reicht der Arm des deutschen Steuergesetzgeber meistens nicht. Sicherlich muss man auch seine Erträge von im Ausland veranlagten Papieren versteuern. Aber lange Zeit fand kein automatischer Steuerabzug statt und die Nachprüfbarkeit ist im Ausland erschwert. Dennoch wurde die Zinsabschlagsteuer per 1.1.1991 eingeführt. Sie wird erhoben unter anderem auf die Zinserträge aus &#8211; und ausländischen Investmentfonds und auf Mietverträge offener Immobilienfonds. Sie wird von der depotführenden Stelle in Deutschland anonym an das Finanzamt abgeführt. Die Zinsabschlagsteuer beträgt 30% auf Papiere,die in dem Depot verwahrt werden, um 35% auf Tafelpapiere, die in Deutschland eingelöst werden. Dazu kommt der Zeit nach der Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5%, so dass der Abzug derzeit bei 31,65% und 36,92% liegt. Das deutsche depotführende Institut kann vom Zinsabschlag absehen, wenn sie einen Freistellungsauftrag erteilt haben oder eine Nicht-Veranlagungsbescheinigung (NV &#8211; Bescheinigung) vorgelegen haben oder über Guthaben in ihrem Stückzinslauf bei ihrer Bank verfügen. Eine NV-Bescheinigung stellt ihn ihr Wohnsitz &#8211; Finanzamt aus, wenn zu erwarten ist, da sie keine Einkommenssteuer zahlen müssen. Die Bescheinigung gilt jeweils für drei Jahre und ist der Bank im Original abzugeben. Je nachdem, wie hoch Ihr persönlicher Einkommensteuersatz ist, wurden ihn durch den Zinsabschlag zu viele oder zu wenig Steuern abgezogen. Der Zinsabschlag wird daher im Rahmen der persönlichen Einkommensteuer verrechnet, so dass sie letztlich auf die Zinserträge und die Hälfte der Dividende träge ihren persönlichen Steuersatz zahlen. Insofern ist die Zinsabschlagsteuer keine zusätzliche Steuer, sie wird nur an anderer Stelle erhoben. Wenn sie ihre Fondsanteile in ein Depot im Ausland &#8211; beispielsweise im Investmentdepot einer ausländischen Fondsgesellschaft &#8211; verwahren, muss die ausländische Stelle keine Zinsabschlagsteuer einbehalten. Sie müssen dann im Rahmen ihrer Steuererklärung die Zins-und Dividendenerträge angeben. Je nachdem, wann sie ihre Steuererklärung abgeben, kann auf diese Weise die Steuerzahler um ein bis anderthalb Jahre verschoben werden, dass ihnen zumindest einen Zinsvorteil einbringt. Bei ausschüttenden ausländischen Fonds wird der Zinsabschlag vom depotführenden Institut einbehalten, wenn das Depot in Deutschland geführt wird. Da dieser Fremdwährungsfonds nicht ausschütten, führt hier die inländische Fondsgesellschaft selbst die Zinsabschlagsteuer zum Ende des Geschäftsjahres an den deutschen Fiskus ab. Ausländische thesaurierende Fonds  können so nicht verpflichtet werden; hier wird ein anderes Verfahren angewandt.</p>
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		<title>Spezialitätenfonds mit sozialen und ökologischen Zielen und Schwellenländer &#8211; Fonds</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:15:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tipps und Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Da immer mehr Anleger neben der beider attraktiven Rendite auch soziale Ziele der Geldanlage verfolgen, legen die Gesellschaften entsprechende Fonds auf. Insbesondere die Generation der Erben verlangt danach, ihr geerbtes Geld mit gutem Gewissen anzulegen. Sie fragen verstärkt und ausgeweitet nach Firmen, die ihren positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten oder nach bestimmten ethischen Prinzipien handeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da immer mehr Anleger neben der beider attraktiven Rendite auch soziale Ziele der Geldanlage verfolgen, legen die Gesellschaften entsprechende Fonds auf. Insbesondere die Generation der Erben verlangt danach, ihr geerbtes Geld mit gutem Gewissen anzulegen. Sie fragen verstärkt und ausgeweitet nach Firmen, die ihren positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten oder nach bestimmten ethischen Prinzipien handeln. Inzwischen haben Fondsgesellschaften so genannte Nachhaltigkeitsfonds aufgelegt, die in erneuerbare Energien, Umweltschutz – Technologien investieren. Daneben gibt es Ethikfonds, Technologiefonds und Ökofonds. Es gibt inzwischen sogar Fonds, die bestimmte religiöse Aspekte berücksichtigen: beispielsweise hat man eine größere Auswahl islamisch geprägten Fonds, die nach den Scharia-Regeln anlegen und im Mai 2007 hat Credit Suisse einen Christen-Fonds aufgelegt, der sich an christlichen Grundsätzen orientiert. Aber auch mehrere Micro-Finanz-Fonds werben um Anlegergelder, die mit dem Geldkleinstunternehmen in Ländern wie Mosambik, Kambodscha oder Bolivien bei Existenzgründungen unterstützen möchten. Das Risiko-Rendite-Profil solcher Micro- Finanzinstitution (M.F.I.) ist erstaunlicherweise vergleichbar mit dem eines Geldmarktfonds.</p>
<p>Ein besonders spannendes Kapitel unter den Spezialitätenfonds sind Schwellenländerfonds -&#8221;emerging market fonds&#8221; also Fonds, die Geld in Schwellenländern anlegen. Aber was genauso der nun Schwellenländer? Man versteht darunter Länder mit einem niedrigen oder mittleren durchschnittlichen Einkommen. Wenn das Bruttosozialprodukt pro Person unter circa 9000 US-Dollar liegt: Nach dieser Definition gibt es derzeit rund 170 Ländern, die zudem immer am Markt stehen, wovon allerdings nur rund 80 Länder funktionierende Aktienbörsen haben, in denen Fondsmanager investieren können. Im jeweiligen Markt mit Fondsfirmen relativ häufig unter den besten und schlechtesten Fonds in kurzfristigen Performance-Hitlisten, denn sie verbuchen verhältnismäßig große Kursschwankungen. Sie sind daher nur etwas für geduldige Anleger, die nicht zu einem festen Termin auf ihr Geld angewiesen sind und auch kräftige Kursverluste finanzieller Art verkraften.<br />
Viele Experten sehen den schnellen Märkten interessante Zukunftsmärkte. Fondsmanager Michael Kepler wagt die Prognose, dass langfristig zwischen 15% und 20% pro Jahr zu erwarten sein. Die Chancen der Schwellenländer-Börsen basieren insbesondere auf folgenden Überlegungen: enorme Bevölkerung mit hohem Anteil an junger Bevölkerung mit hohem Konsumsbedürfnis. 85% der Weltbevölkerung lebt in Schwellenländern. Große ökonomische Reformen, zum Beispiel in den ehemaligen Ostblockländern, Bildung von Freihandelszonen, zum Beispiel Südamerika. In den Schwellenländern sind mitunter hohe wirtschaftliche Wachstumsrate zu beobachten, die viel höher sind als in den gesättigten Wirtschaften der G 8.<br />
Es gibt Aufholpotenzial an den Börsen: die „emerging markets“ erwirtschaften circa 40% des Weltbruttosozialproduktes, die Börsen haben aber nur einen wesentlich geringeren Anteil an der Kapitalisierung der Weltaktienmärkte. Die Globalisierung führt dazu, dass mehr Gelder in Schwellenländer fließen, und die erhöhte Nachfrage nach Papier lässt die Kurse steigen. Interessant an den Schwellenländern ist aber auch, dass der Börsenverlauf häufig nicht parallel zu den bereits entwickelten Märkten verläuft. In der Fachsprache heißt dies, sie sind nicht korreliert. Schwellenländer sind zum einen untereinander und zum anderen gegenüber den entwickelten Märkten- Dies bedeutet, dass man durch Beimischung von circa 10 bis 20% in „emerging markets“ voraus eine noch breitere Risikostreuung und damit insgesamt weniger Risiko erreichen kann.</p>
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		<title>Steuern bei Investmentanlagen: Dies sollte man wissen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:14:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Investmentfonds schlägt der Fiskus relativ moderat zu. Zum einen hat er die früher einmal bestehende Doppelbesteuerung auf Fonds und auf Anleihen abgeschafft, indem er das Fondsvermögen als steuerfreies Zweckvermögen deklariert hat. Damit sind Fonds in Deutschland von der Körperschaft -, Gewerbe &#8211; und Vermögensteuer befreit. Die Steuerpflicht wird damit ausschließlich auf die Anlegerebene verlagert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Investmentfonds schlägt der Fiskus relativ moderat zu. Zum einen hat er die früher einmal bestehende Doppelbesteuerung auf Fonds und auf Anleihen abgeschafft, indem er das Fondsvermögen als steuerfreies Zweckvermögen deklariert hat. Damit sind Fonds in Deutschland von der Körperschaft -, Gewerbe &#8211; und Vermögensteuer befreit. Die Steuerpflicht wird damit ausschließlich auf die Anlegerebene verlagert.<br />
Das Transparenzprinzip besagt, dass Investmentfondsanleger genauso gestellt werden sollten wie Direktanleger an Aktien, Renten oder Immobilienmärkten. Kurs &#8211; und Währungsgewinne des Fonds sind demnach bis zur Einführung der Abgeltung steuer steuerfrei und nur Zins- sowie Dividendenerträge zu versteuern. Insbesondere Aktienfonds mit Schwerpunkt Wachstumsegmenten profitieren von dieser Regelung, da dort kaum Dividenden und Zinsen anfallen. Dies gilt für ausländische Fonds, die ihren öffentlichen Vertrieb in Deutschland angemeldet haben und ihre Besteuerungsgrundlagen in Deutschland nachweisen. Die Steuerpflicht greift immer erst dann, wenn Erträge steuerlich als zugeflossen gelten, wenn also der Anleger darüber verfügen kann. Bei ausschüttenden Fonds ist das im Kalenderjahr der Ausschüttungen bei dieser regierenden Fonds das Jahr der Tolerierung der Erträge. Beträge werden normalerweise acht bis 12 Wochen nach Geschäftsjahresende ausgeschüttet. Mit dieser Währung erfolgt fiktiv zum Ende des von Geschäftsjahres. Vor der Einführung der Abgeltungsteuer sollten sie ihre Fondsanteile mindestens während der zwölfmonatigen Spekulationsfrist zeigen, da sie sonst auch die Kursgewinne versteuern müssen, wenn ihre privaten Veräußerungsgewinnen (früher: Spekulationsgeschäfte) größer oder gleich 512 € im Kalenderjahr sind. Private Veräußerungsgewinne sind nur dann zu versteuern, wenn sie größer oder gleich 512 € im Kalenderjahr sind. Hier handelt es sich um eine Freigrenze und nicht um einen Freibetrag. In der man auch nur eine Euro über dieser Grenze liegt, ist der gesamte Betrag zu versteuern nicht etwa nur die Differenz zu Freigrenze. Der Tausch von einem Fondsanteil in einen anderen gilt steuerrechtlich als Verkauf von Anteilen. Dies bedeutet, dass auch bei Aktienfondsspekulation einiges von Anlegern zu beachten ist. Dies gilt im übrigen auch beim Switchen zwischen verschiedenen Unterfonds, die davon fast allesamt erfasst werden. Wenn die Anteile eines Fonds zu verschiedenen Zeitpunkten erworben werden beispielsweise durch einen Sparplan, so findet ein modifiziertes Prinzip Anwendung, das heißt die zuerst erworbenen Anteile werden zuerst verkauft. Gewinner aus privaten Veräußerungsgeschäften können mit Verlusten aus privaten Veräußerungsgeschäften, aber nicht mit anderen Einkommensarten verrechnet werden, jedoch mit Verlusten aus den vorangegangenen, im laufenden oder aus künftigen Jahren.</p>
<p>Für Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften wurde die bisherige Anlage S  der Einkommenssteuererklärung erweitert. Diese enthält nur wesentlich detailliertere Angabenpflichten zu den unterschiedlichen Geschäftsvorfällen aus privaten Veräußerungsgeschäften. Sie ist sorgfältig auszufüllen, da die Finanzbehörden die Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften jetzt genauer prüfen als früher. Beispielsweise sind Banken verpflichtet, jedem Kunden kostenlos eine Jahresbescheinigung über Kapitalerträge und Veräußerungsgewinne zuzustellen, und diese Aufstellung möchten die Finanzämter im Original sehen. Früher war die Wiederanlage der thesaurierende (gleich nicht-ausschüttende) Fondssteuer günstiger als aussterbende, nur die Ausschüttung ist zu versteuern. Dieses Schlupfloch hat der Fiskus allerdings schon seit langem entdeckten schnell gestopft inzwischen spielt es im Ergebnis keine Rolle für die Besteuerung des privaten Anlegers, allen voran seine Erträge ausgeschüttet oder reinvestiert. Nur die technische Erhebung der Steuern ist unterschiedlich. Immerhin eine Möglichkeit, Steuern zu sparen sind, sind steueroptimierten Fonds. Ihr System funktioniert noch bis zur Einführung der Abgeltungssteuer.</p>
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		<title>Steuern bei Investmentanlagen: einkommensteuerpflichtige Zwischengewinne</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:13:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tipps und Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausländische Fondsgesellschaften sehen Zwischengewinne als typisch deutsch an: sehr präzise, aber schrecklich kompliziert. Seit 1.1.1994 sind deutsche und Vertriebe ausländischer Fonds verpflichtet, neben der Ausgabe- und Rücknahme an jedem Buchführungstag auch den Zwischengewinne zu berechnen und zu veröffentlichen. Durch die Einführung der Zwischengewinne ist es unerheblich geworden, ob Sie kurz oder kurz nach der Ausschüttung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausländische Fondsgesellschaften sehen Zwischengewinne als typisch deutsch an: sehr präzise, aber schrecklich kompliziert. Seit 1.1.1994 sind deutsche und Vertriebe ausländischer Fonds verpflichtet, neben der Ausgabe- und Rücknahme an jedem Buchführungstag auch den Zwischengewinne zu berechnen und zu veröffentlichen. Durch die Einführung der Zwischengewinne ist es unerheblich geworden, ob Sie kurz oder kurz nach der Ausschüttung ihrer Fondsanteile verkaufen. Im Kalenderjahr 2004 war die Zwischengewinneregelung außer Kraft gesetzt, wurde dann aber zum 1.1.2005 mit dem EU &#8211; Richtlinien &#8211; Umsetzung gesetzt wiedereingeführt.</p>
<p>Zwischengewinne sind diejenigen Zinsen und Zinsansprüche die im Kommanditpreis eines Investmentanteils enthalten sind. Sie sind während des Geschäftsjahres des Fonds bis zum jeweiligen Bewertungstag angefallen. Die anteiligen Verwaltungskosten können vorabgezogen werden. Dividendenerträge und Kursgewinne fallen nicht in den Zwischengewinnen, sondern fließen ihnen per Ausschüttungsdatum beziehungsweise Fonds-Geschäftsjahresende zu. Der Zwischengewinn wird bei ausschüttenden Fonds per Ausschüttungsdatum und weitere Rentenfonds zum Ende des Geschäftsjahres jeweils wieder auf null gesetzt. Danach steigt er sukzessive wieder an, sowie den Fonds die Zinserträge im Laufe des Geschäftsjahres zu fließen.<br />
Das Verfahren ist vergleichbar mit den jährlichen Stützen bei festverzinslichen Wertpapieren. Verkaufen sie ihre Fondsanteile wenn des Geschäftsjahres, muss die deutsche depotführende Stelle Zinsabschlagsteuer auf den Zwischengewinn erheben. Dabei müssen sie aber nur auf die Zwischengewinne kommen die während ihrer tatsächlichen Haltedauer des Fonds angefallen sind, und diese versteuern (Nettoprinzip). Sie können also die im Rücknahmepreis enthaltenen Zwischengewinne mit vorher gezahlten Zwischengewinnen bei Kauf von Fondsanteilen im selben Kalenderjahr verrechnen. Wenn Sie in einem Jahr größere Beträge neu anlegen und wenig oder keine Fondsanteile verkaufen, kann sich sogar ein negativer Saldo ergeben, den sie steuerlich absetzen können. Dies wird sich nicht nur kompliziert an, es ist auch kompliziert. Allerdings müssen nicht sie selbst sondern die depotführende Stelle die Steuer berechnen: Diese liegt für jeden einzelnen Anleger einen so genannten Stück-Zinskauf an. Darin werden die beim Kauf der Fonds anteiligen Zwischengewinne gesammelt und eventuell mit Steuerpflichtigen und Zinsen oder beim Verkauf von vorab vereinnahmten Zwischengewinnen verrechnet.<br />
Danebenwerden im Stück-Zinslauf aus Stückzinsen beim Erwerb von festverzinslichen Wertpapieren sowie Freistellungsbeträge berücksichtigt. Nur Erträge, in die insgesamt in Freistellungsbetrag übersteigenden, werden dann beim Verkauf der Anteile beziehungsweise der Ausschüttung mit Zinsabschlagsteuer und Solidaritätszuschlag belastet. Wenn ihre depotführende Stelle in Deutschland aus irgendeinem Grund keinen Stück-Zinskauf führt oder sie ihre Fondsanteile im Ausland verwahren, müssen sie beim Verkauf ihrer Fondsanteile selbst die Zwischengewinne im Rahmen ihrer persönlichen Einkommensteuererklärung angeben. Hierzu muss ihnen die Fondsgesellschaft die Höhe des Zwischengewinns beim Kauf und beim Verkauf ihrer Anteile mitteilen und die emittierenden besitzanteiligen Zwischengewinne berechnen zu können. Bei vielen Gesellschaften finden Sie diese Angaben auf den Kauf- und Verkaufs Abrechnungen. Zahlreiche Gesellschaften führen öffentlichen Zwischengewinne auch im Rechenschaftsbericht beziehungsweise im Internet oder eine Tageszeitung. Wenn Fondsanteile verkauft werden, fällt Zinsabschlagsteuer aufgehen im Verkaufserlös enthaltenen Zwischengewinne an. Eine besondere Regelung gilt für ausländisch thesaurierende Fonds. Hier wird zwar auch der Zwischengewinnen jeweils der Geschäftsjahresende wieder auf null gesetzt, aber eine zweite Größe, in die so genannten thesaurierten Erträge, wird seit dem 01.01. 1994 bis in alle Ewigkeit aufaddiert. Die Fondsgesellschaften müssen diesen kumulieren thessaurierten Ertrag jährlich zum Geschäftsjahresende ermitteln.</p>
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		<title>Risiken und Kosten der Schwellenländerfonds</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwellenländerbörsen weisen besonders zweistellige Wachstumsraten auf, aber eben auch besonders hohe Risiken. Beispielsweise sitzt der Asien &#8211; Crash von 1997 vielen Anlegern noch wie ein Schock in den Knochen. Kursrückschläge fallen an Schwellenländerbörsen besonders stark aus. Eine größere Verkaufssumme kann dabei schon den Kurs von bestimmten Aktien in die Knie zwingen, wenn die Märkte sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwellenländerbörsen weisen besonders zweistellige Wachstumsraten auf, aber eben auch besonders hohe Risiken. Beispielsweise sitzt der Asien &#8211; Crash von 1997 vielen Anlegern noch wie ein Schock in den Knochen. Kursrückschläge fallen an Schwellenländerbörsen besonders stark aus. Eine größere Verkaufssumme kann dabei schon den Kurs von bestimmten Aktien in die Knie zwingen, wenn die Märkte sehr eng sind, das heißt nur ein geringes Volumen gehandelt wird.<br />
Viele Emerging Markets in ihrer Gesamtheit sind knapp doppelt so umsatzstark wie die US-Börsen. Die besonderen Risiken von Schwellenländerbörsen basieren auf folgenden Überlegungen:<br />
die er zwingend scharfe Reaktion auf positive oder negative Börsennachrichten, ferner gibt es politische Länderrisiken, wirtschaftliche Risiken wie z.B. die Abhängigkeit von Rohstoffpreisen oder Währungsrisiken wie z.B. die Währungskrise in Mexiko mit Somerset 94 Anteilen im Herbst und 97<br />
Investmentfonds eine gute Möglichkeit, in Schwellenländer zu investieren. In manchen Schwellenländern ist sogar die direkt Anlage in Aktien durch ausländische Investoren gesetzlich eingeschränkt oder sehr schwierig oder kann extrem unsicher sein. Ganz abgesehen davon, was sich nur die wenigsten Anleger in Schwellenländern so gut auskennen, was sie selbst Erfolg versprechende Aktien aussuchen könnten. Wenn sie sich für immer ging Markets voraus interessieren, sollten Sie sich, wenn sie nicht gerade zu den Profis gewann, im globalen im Medienmarkt Fonds aussuchen. Alle Länderfonds, die nur in ein einziges Land investieren, ist es sinnvoll, von Zeit zu Zeit umzuschichten, was heißt hier muss man die Börsen beobachten und ein sehr aktiver Investor sein. Die Entscheidung, nun die Magd, schossen zum Beispiel in der Türkei, in Thailand, Tschechien oder Venezuela müssen sind, überlassen sie bei einem globalen Schwellenländer &#8211; vor dem Fondsmanager. Der Ausgabeaufschlag von den Mönchen markiert &#8211; Fonds ist meist gleich hoch wie bei anderen Fonds. Aber die Managementgebühr ist etwas höher als normal, und das aus gutem Grund: im Merger in Markets voraus und aufwändiger Management, da der Recherche &#8211; Aufwand höher ist und noch nichts umfangreiche Informationsmedien bestehen. Die Infrastruktur in Schwellenländern ist oft noch nicht gut ausgebaut, so dass der Besucher der Fondsmanager recht umständliche Unterfangen werden können. Oft sind auch die Settlement des Gedanken strich, Broker &#8211; und Bankenpraktiken noch nicht ganz ausgereift, so dass hier eine stärkere Kontrolle durch die Vorgesellschaft nötig ist&#8217;s. In immer ging Markets Fonds soll nur der Teil des Vermögens investiert werden, der problemlos für die nächsten fünf bis 10 Jahre gelegt werden kann. Eine gute Strategie ist außerdem, immer noch etwas Reserve parat zu haben für den Fall, dass der Frau aber wichtig ein nichts, um dann zu günstigen Kursen nachzukaufen. Außerdem eignen sich für immer ging Markets Fonds auf Sparpläne besonders gut. Auch wenn man war immer gering &#8211; Marke-Fonts in erster Linie an die Aktienfonds, die in Schwellenländer investieren, gedenkt, seinen Schluss dieses Kapitels erwähnt, dass es auch immer ging Markets &#8211; Rentenfonds gibt&#8217;s man spricht ja von Rokoko &#8211; Fonds, darin Papiere aus Schwellenländern mit einem höheren Kupon ausgestattet sind. Auch hier können durchaus hohe zweistellige Renditen eingefahren werden, aber auch die Risiken sind besonders hoch. Immer ging Markets &#8211; Rentenfonds sind genau wie die entsprechenden Aktienfonds keine Witwen &#8211; und Waisenpapieren. Außerdem ist ein guter Teil vom Ergebnis zu versteuern, in die steuerpflichtigen Zinserträge höher sind als die anderen Rentenfonds.</p>
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		<title>steuerliche Risiken bei Geldanlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn in Deutschland steuerpflichtige Anleger die Inhaber ausländischer Wertpapiere sind, ergibt sich ein steuerliches Risiko. Und zwar dann, wenn die Erträge im Ausland versteuert werden müssen oder die Anrechnung einbehaltener Quellensteuern im Rahmen des Doppelbesteuerungsabkommens in Deutschland nicht, nicht in voller Höhe oder nur auf Antrag möglich ist. Bei der Quellensteuer handelt es sich normalerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Deutschland steuerpflichtige Anleger die Inhaber ausländischer Wertpapiere sind, ergibt sich ein steuerliches Risiko. Und zwar dann, wenn die Erträge im Ausland versteuert werden müssen oder die Anrechnung einbehaltener Quellensteuern im Rahmen des Doppelbesteuerungsabkommens in Deutschland nicht, nicht in voller Höhe oder nur auf Antrag möglich ist. Bei der Quellensteuer handelt es sich normalerweise um Steuern auf Zinsen und Dividenden, die im Ausland im Rahmen der Einkommenssteuerpflicht ohne besondere Veranlagung durch Steuerabzug erhoben werden. Innovative Wertpapiere bergen ein besonderes Risiko: Teilweise sind die steuerliche Behandlung solcher neuen Anlageformen vom Gesetzgeber, der Rechtsprechung oder der Finanzverwaltung nicht abschließend geklärt. Im ungünstigen Fall kann das dazu führen, was im Falle einer ungünstigen steuerrechtlichen Entwicklung während der Laufzeit der Anlage schließlich die erwartete Rendite erzielt wird. Deshalb sollte man sich als Anleger vor Investitionen mit deren steuerliche Behandlung informieren. Dabei solle man sich vergewissern, gewünschte Anlage auch unter diesem Aspekt im persönlichen Erwartung gerecht wird. Änderungen im Steuerrecht eines Landes, wie die Einkommenssituation der Anleger und/oder die Ertragslage der Unternehmen betreffen, können positive wie negative Auswirkung auf die Kursentwicklung am Kapitalmarkt haben. Weiterhin gibt es das Informationsrisiko: fehlende, unvollständige oder gar falsche Information können zu Fehlentscheidungen führen. Ursache sind zum Beispiel unzuverlässige Informationsquellen, die falsche Interpretation bei der Auswertung und Informationen zur Übermittlung wieder. Auch zu viele zu wenig Informationen oder zeitlich nicht aktuelle Angaben bergen Risiken. Wenn nun Anleger Erwerborders erteilen, so müssen sich diese nach festen Regeln vollziehen, damit diese von Missverständnissen bewahrt sind und Anspruch auf die aus Auftragsausführung erlangen. Ein Kaufauftrag eines Anlegers an die Bank muss unbedingt erforderliche Angaben wie die genaue Bezeichnung des Wertpapiers, die Stückzahl oder den Nominalbetrag und Anweisung der Kauf oder Verkauf enthalten. Neben den Basisrisiken den alle Anlageform gleichermaßen ausgesetzt sind, gibt es so genannte spezielle Risiken. Sie beziehen sich auf die einzelnen Formen der Geldanlage und werden im entsprechenden Kapitel erläutert. Kein Anleger setzt ein ganzes Kapital ein einziges Investment. Denn nur der richtige Comics entscheiden über dauerhafte und stabile Erträge. Wer sein Vermögen geschickt verteilt stabilisiert die Rendite und vermittelt das Risiko. Die Rendite eines Portfolios hin zum überwiegenden Teil von seiner richtigen Zusammensetzung ab Experten sprechen auch von der so genannten es seit einer Kälte.<br />
Wer der Weglassung, Mischung von Aktien, Anleihen, Branchen, Regionen und alternativen Investments: dies alles bedeutet es seit europäischen der englische Begriff steht für die Aufteilung von Kapital auf verschiedene Anlagemöglichkeiten (Ascend Klassen, Wirrungen, Regionen). Die hohe Bedeutung der Ascend europäischen Bruder der Tatsache, dass der Ertrag eines Portfolios in erster Linie von der Auswahl der Wertpapierearten und Ländern sowie deren Gewichtung bestimmt wird. SZ Türkei schneller zum Ziel, Rendite und Risiko eines Portfolios zu optimieren. Um den richtigen Diplome zu finden, müssen Anleger eine Reihe von Überlegungen anstellen. Vordergrund stehen dabei unter anderem das persönliche Risikoprofil, das einer gezielten der Zeitraum, für den das Geld angelegt werden soll.<br />
Risikoanlagezeitraum stehen in folgendem Verhältnis zueinander: die kürzere Zeithorizont ist, müsste stärker wirken mögliche Risiken. Anders gesagt: wer sein Geld in fünf Jahren braucht, investiert vorsichtiger als in Anleger, der sein Vermögen für die nächste Generation bewahren will. Das bedeutet aber auch: die längere Anlage Horizont, desto aggressiver das Investment sein. Denn auf lange Sicht erscheinen auch die heftigsten Turbulenzen nur als kurzfristige Bälle im Depotwachstum.</p>
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		<title>Grundsätze für die Sparanlage: So investiere ich richtig!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geldanlagen stehen Risiko mit Sicherheit und Zeit in folgendem Verhältnis zueinander: Je kürzer der Zeithorizont ist, desto stärker werden mögliche Risiken. Anders gesagt: Wer sein Geld in fünf Jahren braucht, investiert vorsichtiger als Anleger, der sein Vermögen für die nächste Generation aufbewahren kann. Das bedeutet aber auch: je länger der Anlagehorizont, desto aggressiver darf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geldanlagen stehen Risiko mit Sicherheit und Zeit in folgendem Verhältnis zueinander: Je kürzer der Zeithorizont ist, desto stärker werden mögliche Risiken. Anders gesagt: Wer sein Geld in fünf Jahren braucht, investiert vorsichtiger als Anleger, der sein Vermögen für die nächste Generation aufbewahren kann. Das bedeutet aber auch: je länger der Anlagehorizont, desto aggressiver darf das Investment sein. Denn auf lange Sicht erscheinen auch die heftigsten Börsenturbulenzen nur als kurzfristige Störungen im Depotwachstum. Steht die Investmentstrategie, wird die Aufteilung des Vermögens auf die Wertpapierklassen festgelegt. Dabei sollte jedoch auf sogenanntes Fondspicking, also die gezielte Übergewichtung vielversprechender Märkte, verzichtet werden. Denn die Gewinnerbranchen von heute können die Verlierer von morgen sein. Grundsätzlich empfiehlt sich die Diversifizierung. Anleger sollten die Depotvolumen auf unterschiedliche Wertpapierklassen aufteilen, so sind das Risiko und Ertrag verteilt. So erzielten zum Beispiel Anleger, die in den letzten Jahrzehnten ausschließlich in europäische Aktien investierten, zwar ein jährlicher Betrag von 12,1% zahlen das jedoch mit einer hohen Volatilität ihrer Depots sprich: Der Depotwert schwankte um bis zu 60% nach oben und unten. Anders entwickelt sich dann die Depots wenn man sie auf festverzinsliche Wertpapiere, europäische Aktien, US-Aktien, Rohstoffe verteilt. Dies reduziert das Schwankungsrisiko auf 7%. Die jährliche Ertrag vermindert sich dagegen mit 11% kaum. Das Zauberwort heißt Korrelation. Sie vermindert das Depotrisiko, greift aber die Rendite nicht an. Oder anders ausgedrückt: Je weniger die unterschiedlichen Fonds-Klassen miteinander korrelieren, sich parallel bewegen, umso geringer ist das Schwankungsrisiko des Portfolios. Doch auch wer sein Vermögen gleichmäßig auf die einzelnen Fonds-Klassen verteilt, denkt zu kurz. Die Kunst besteht darin, die unterschiedlichen Fonds-Klassen so zu gewichten, das Wagnis und Ertrag im optimalen Verhältnis stehen. Stehen Strategie und gewünschte Depotaufteilung fest, kann es an die Auswahl einzelner Aktien und Anleihen gehen. Und ist diese langfristige Planung ist abgeschlossen, sollte man auch in schlechten Börsenzeit nicht hektisch werden oder unüberlegt zwischen einzelnen Fonds hin und her springen, um Verluste auszugleichen. Renten, Effekte, Schuldverschreibung &#8211; festverzinsliche Wertpapiere sind Anlegern unter ganz verschiedenen Synonymen bekannt. Dies war immer eine besondere Seite einen des Wertpapiers: Renten sind die Papiere, weil der Anleger eine regelmäßige Zahlung erhält, festverzinsliche Wertpapiere werden so genannt, weil der Zins sich in aller Regel während der Laufzeit nicht ändert. Effekten werden die Papiere genannt weil sie bis auf wenige Ausnahmen an der Börse gehandelt werden und Schuldverschreibungen und Anleihen heißen sie nach der Art, wie sie in den Markt gelangen. Wenn der Anleger eine Schuldverschreibung erwirkt, stellte dem Emittenten Geld zur Verfügung. Beide gehen damit ein Gläubiger &#8211; Schuldner-Verhältnis ein. Innerhalb dieses Verhältnisses wird der Anleger dabei zum Gläubiger. Derjenige dagegen, der die Schuldverschreibung herausgibt &#8211; der Emittent &#8211; erhält das Geld des Anlegers und wird zum Schuldner. Festverzinsliche Wertpapiere, so der Sammelbegriff für alle anderen Varianten, sind verbriefte, das heißt in einer Urkunde festgehaltene Schuldverschreibungen. Der Schuldner zahlt für die Überlassung des Anlegergeldes regelmäßig feste Zinsen und so einen vereinbarten Termin das Geld zurück.</p>
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