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	<title>Forex Trading - Hebelhandel - Forex Handel - Thema Finanzen &#38; Versicherungen &#187; O</title>
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	<description>Forex Handel, Tipps und Artikel aus dem Finanz- und Versicherungsbereich</description>
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		<title>Offene Immobilienfonds: Performance</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Krise der offenen Immobilienfonds Anfang 2006 und der negativen Performance aufgrund des Verkaufs von Fondsanteilen durch eine Vielzahl von Anlegern haben sich die Turbulenzen wieder geglättet, alle Fonds ermöglichende Anteile zurückgaben, und die Wertentwicklung verläuft positiv. Die Turbulenzen haben dafür gesorgt, dass offene Immobilienfonds einige weitere gesetzliche Regelung erhalten haben, die darauf abzielen, jederzeitige Liquidität in dieser Form zu gewährleisten. Offene Immobilienfonds sind eine gute Möglichkeit für Anleger, auch mit Kleinbeträgen, sogar mit Sparplänen, an Investitionen und großen Gewerbeimmobilien zu partizipieren.</p>
<p>Immobilien sind eine sichere Anlage und durch die meisten Mietverträge der Immobilienfonds schützen sie so vor Inflation. Außerdem wird für eine breite Streuung hinsichtlich der Immobilienstruktur zur Erlangung des Alters vorgesorgt. Offene Immobilienfonds sind derzeit noch nicht auf europäischer Ebene harmonisiert und Deutschlands das Land mit den längsten und breitesten Erfahrungen diesem Bereich. Da sich offene Immobilienfonds zum Teil erheblich von Wertpapierfonds unterscheiden, hat das Investmentgesetz einem besonderen Abschnitt für Sie reserviert. Darin sind zum Beispiel folgende abweichende Regelungen für offene Immobilienfonds vorgesehen: Investitionen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes sind nur möglich, wenn dies in den Vertragsbedingungen vorgesehen ist. Mindestens 10 verschiedene Objekte müssen Fonds enthalten. Kein Objekt darf zum Kaufzeitpunkt mehr als 15% des Fondsvermögens ausmachen. Kreditaufnahme sind nur bis zu 50% des Immobilienbestandes erlaubt, ein Liquiditätspolster von mindestens 5% muss gegeben sein. Da für Immobilien nicht wie für Wertpapiere der täglicher Börsenkurs ermittelt wird, weicht die Bewertung von offenen Immobilienfonds von der Bewertung anderer Fonds ab: Ein unabhängiger Sachverständigen &#8211; Ausschuss bewertet jede Immobilie des Fonds mindestens einmal jährlich.</p>
<p>Dabei gehen die Sachverständigen von der sogenannten Ertragswertmethode auskommen die auf der nachhaltig erzielbaren Mieteinnahmen des Gebäudes basiert und weniger schwankt als der Marke der Immobilien. Die Performance von offenen Immobilienfonds verlief bisher immer sehr gleichmäßig. Sie lag etwa zwischen 30% und 10% jährlich und es gab kein Jahr, in dem offenen Immobilienfonds nennenswerte Negativ -Ergebnisse produziert haben.<br />
Da viele Fonds mit etwa einem Drittel in festverzinsliche Wertpapiere investiert sind, schwanken die Ergebnisse mit der Zinsentwicklung, und sie sind zu Zeiten von geringen Inflationsverfahren relativ niedrig.</p>
<p>Die Beimischung von offenen Immobilienfonds in ein breites Investment -Portfolio ist auch deshalb empfehlenswert, weil sie sich unabhängig von Aktienbörse bewegen. Beispielsweise haben sich die Immobilienfonds währen des Börsencrash 1987 normal weiterentwickelt, während Aktienfonds einstellige Ergebnisse aufwiesen.<br />
Offene Immobilienfonds eignen sich für den Anteil ihres Vermögens, den Sie  mittel &#8211; bis langfristig und risikoarm anlegen möchten.</p>
<p>Unter 4,5 Jahren Anlage lohnen sich offene Immobilienfonds selten weniger, da zunächst der Ausgabeaufschlag von fünf bis 5,5% verdient werden muss. Durch die sehr gleichmäßige Entwicklung von offenen Immobilienfonds ergibt sich hierbei eine Einmalanlage. Aufgrund der gleichmäßigen Entwicklung werden auf Immobilienfonds von den meisten Vormundschaftsgericht als Mündelgeld genehmigt.</p>
<p>Wenn Sie Vermögen aufbauen möchten, können Sie bei offenen Immobilienfonds getrost nach der Strategie „Kaufen und liegen lassen“ verfahren. Wenn sie von Ihrem Ersparten leben möchten, dann sind offene Immobilienfonds das ideale Vehikel für einen Auszahlplan. Durch die relativ gleichmäßige Preisentwicklung wirkte dann der Schwankungseffekt nicht zu stark negativ über Auszahlpläne aus wie zum Beispiel bei schwankungsintensiveren Fonds wie zum Beispiel Aktienfonds</p>
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		<title>Offene Immobilienfonds &#8211; Vorteile, Nachteile, steuerliche Aspekte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den derzeit niedrigen Euro-Zinsen und der lange Zeit schwierigen Verfassung des Gewerbeimmobilien-Marktes in Deutschland liegen offene Immobilienfonds seit einigen Jahren ihr am unteren Ende ihrer Performancespanne. Wenn sie neu in einen offenen Immobilienfonds investieren möchten, sollten Sie überlegen, in einem europaweit über international anliegende Fonds zu investieren. Sie sollten dabei aber bedenken, dass &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den derzeit niedrigen Euro-Zinsen und der lange Zeit schwierigen Verfassung des Gewerbeimmobilien-Marktes in Deutschland liegen offene Immobilienfonds seit einigen Jahren ihr am unteren Ende ihrer Performancespanne. Wenn sie neu in einen offenen Immobilienfonds investieren möchten, sollten Sie überlegen, in einem europaweit über international anliegende Fonds zu investieren. Sie sollten dabei aber bedenken, dass &#8211; wenn ein Immobilienfonds außerhalb des Euro &#8211; Raumes investiert &#8211; auch Währungsschwankungen in die Performance eingehend damit für etwas höhere Wertschwankungen sorgen können. Offene Immobilienfonds sind vor allem geeignet für vorsichtige Anleger mit Mittel &#8211; bis langfristigen Zeithorizont oder für Auszahlpläne. Sie bieten eine sehr gleichmäßige Wertentwicklung, bisher ohne Negativ – Jahre. Sie sind Sachwerte-orientiert und bieten damit Inflationsschutz. Das Ergebnis ist zu etwa einem Drittel bis zu 2/3-steuerfrei. Ferner sind offene Immobilienfonds bei vielen Vormundschaftsgerichten als Mündelgeld zugelassen. Die Nachteile von offenen Immobilienfonds sind anzusehen, was sie an hohen Anteilen an Festgeld und Rentenwerten am Vermögen haben. Dies kann ein Vor- aber auch ein Nachteil sein. Die Rücknahme der Anteile kann zum Schutz der verbleibenden Anleger für ein Jahr, maximal zwei Jahre ausgesetzt werden. Ferner haben offene Immobilienfonds einen hohen Ausgabeaufschlag von fünf bis 5,5%. Auch für offene Immobilienfonds steht fest, dass bis 31.12.2008 Zins -, Miet &#8211; und Dividendenerträge des Fonds zu versteuern sind. Vorher dürfen offene Immobilienfonds die Abschreibungsmöglichkeiten für Immobilien beanspruchen und die Kosten für Verwaltung und Administration vom steuerpflichtigen Ergebnis abziehen. Durch die günstigen Abschreibungsmöglichkeiten und die steuerfreie Wertsteigerung der Immobilien ist das Ergebnis von offenen Immobilienfonds bis zu einem Drittel zu versteuern. Dies macht insbesondere Anleger, die ihren Freibetrag ausgeschöpft haben und sich in einer relativ hohen Steuerprogression befinden, interessant. Offene Immobilienfonds stehen beim Anleger als Wertpapiere und nicht als Immobilienvermögen. Daher ist beispielsweise die Spekulationsfrist für Wertpapier einzuhalten, unterstehen die Freistellungsbeträge und Regelungen für Einkünfte aus Kapitalvermögen, nicht für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Aber: Das Management eines offenen Immobilienfonds muss die zehnjährigen Spekulationsfrist für Immobilien beachten. Neben offenen Immobilienfonds gibt es auch geschlossene Immobilienfonds kommen in erster Linie von hoch besteuerten Anlegern zum Zweck der steuergünstigeren Anlage kaufen, auch wenn sie Fonds heißen, haben sie mit Investmentfonds nichts zu tu und unterliegen völlig anderen Regelungen und Gesetzen als Investmentfonds</p>
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		<title>Optimale Anlagestrategien</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man sollte seinen Fonds nicht gleich nach Beendigung der Einzahlungen zu Geld machen: Für die zuletzt gezahlten Raten können Anleger in diesem Fall kaum den Ausgabeaufschlag wieder hereinholen. Erfahrungsgemäß dauert es ein paar Monate, manchmal etwas länger. Warten lohnt sich in doppelter Hinsicht. Andererseits darf man seine Renditechancen auch nicht verpassen. Auf jeden Fall ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte seinen Fonds nicht gleich nach Beendigung der Einzahlungen zu Geld machen: Für die zuletzt gezahlten Raten können Anleger in diesem Fall kaum den Ausgabeaufschlag wieder hereinholen. Erfahrungsgemäß dauert es ein paar Monate, manchmal etwas länger. Warten lohnt sich in doppelter Hinsicht. Andererseits darf man seine Renditechancen auch nicht verpassen. Auf jeden Fall ist die Kontrolle des Sparziels wichtig. Im letzten Drittel der Sparplanlaufzeit ist es notwendig, die Wertentwicklung der Fondsanteile regelmäßig zu folgen. Man muss nicht täglich in den Börsenteil der Zeitung schauen, aber einmal pro Monat sollte man sich schon über den Kurs informieren. Oft ist das Anlageziele schon lange vor Ablauf des Sparplan erreicht. Schade nur, wenn es der Anleger gar nicht merkt. Mithilfe der monatlichen Auszüge der Fondsgesellschaft können Anleger berechnen, wie es um die Wertentwicklung ihres Fondsvermögens bestellt ist, und ihren Anteil im richtigen Moment versilbern. Frei nach dem Motto: Anlageziele erreicht. In einem sicheren Hafen, zum Beispiel auf einem Festgeldkonto oder in einem Geldmarktsfonds ohne Ausgabeaufschlag, kann das Geld bis zum Ende der ursprünglich geplanten Laufzeit weiter Zinsen bringen. Diese nüchterne Methode der Rentenversicherung hat nur einen Haken: In Börsenphasen können Aktienfonds eine weitaus höhere Rendite abwerfen, als man sich ursprünglich erträumt hat. Auf sehr lange Sicht sind durchschnittliche Wertzuwachs von über 12% zwar wenig wahrscheinlich, aber es gibt immer wieder Jahre, in denen ein internationaler Aktienfonds 30% oder mehr zugelegt. Durch einen dem Planziel entsprechenden Ausstieg aus dem Sparplan macht man sich die zusätzlichen Renditechancen kaputt &#8211; ein Nachteil, mit dem sich jedoch leben lässt. Sollte ein auf Sicherheit bedachter Anleger von vornherein auf Sparplan-Rentenfonds ausweichen? Er hätte dann auf jeden Fall weniger Stress. Auf lange Sicht interessant sind hohe Renditen- und die lassen sich nur durch eine aktienorientierte Anlage erwirtschaften. Von vornherein sowohl mit einem Aktien- als auch mit einem Rentenfonds zu sparen, scheitert meist an den finanziellen Voraussetzungen: Wer hat schon Monat zu Monat genügend Geld für zwei Sparpläne übrig. Bleibt als Sicherheitspuffer folgende Möglichkeit: jeweils am Ende des Jahres wird ein Teil des Sparbetrages aus dem Aktienfonds entnommen und in einem Rentenfonds umgeschichtet. Man könnte auf diese Weise den Börsenrisiko mehr oder weniger Anlagesicherheit beimischen. Um das Verlustrisiko im gleichen Maße wie durch eine einjährige Wartezeit senken, muss der Rentenanteil im Depot 42% betragen. Die Wahrscheinlichkeit eines Verlust liegt dann nur noch bei 4%. Wer&#8217;s immer noch zu waghalsig findet und sein Risiko auf unter 1% drücken will, muss eine konservative Strategie wählen: mindestens 50% Rentenfonds plus einen einmaligen Anlagebetrag. Schade nur, dass soviel Sicherheitsdenken auch die Ertragsaussichten schmälert. So stehen die Chancen schlecht, mit einem Depot außerhalb Aktien- und Rentenfonds eine jährliche Rendite von 12% zu erreichen: Auf fünf Jahre rechnet sich so etwas nur in drei von 10 Fällen. Risikofreudige Anleger, die ganze Aktion voraussetzen, haben immerhin eine um 10% bessere Chance. Und die lässt sich, wie gesagt, durch Wartezeiten beträchtlich erhöhen. Die Beimischung von Rentenfonds hilft also das Verlustrisiko deutlich zu senken &#8211; allerdings längst nicht so effizient wie von vornherein einkalkulierte Wartezeiten. Wer auf den Faktor Zeit setzt, erhöht außerdem seine Gewinnaussichten. Dagegen schmälert ein rentenlastiges Depot die Renditechancen erheblich.</p>
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