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	<title>Forex Trading - Hebelhandel - Forex Handel - Thema Finanzen &#38; Versicherungen &#187; G</title>
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	<description>Forex Handel, Tipps und Artikel aus dem Finanz- und Versicherungsbereich</description>
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		<title>Kündigungsrecht bei Versicherungen und Gebäudeversicherungen: wichtige Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Pflichtversicherungen ist der Tod allein des Versicherten kein Kündigungsgrund. Wenn er es sichergestellt hat, gehen Vertrag und Schutz zunächst auf die Kinder an den Ehegatten über. Wenn der Ehegatte bei der nächsten Beitragspflicht zahlt, gilt der Vertrag weiter. Bei zwei bestehenden privatrechtlichen Verträgen ist der zuletzt abgeschlossene Vertrag vom Versicherer auf Antrag aufzulösen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Pflichtversicherungen ist der Tod allein des Versicherten kein Kündigungsgrund. Wenn er es sichergestellt hat, gehen Vertrag und Schutz zunächst auf die Kinder an den Ehegatten über. Wenn der Ehegatte bei der nächsten Beitragspflicht zahlt, gilt der Vertrag weiter. Bei zwei bestehenden privatrechtlichen Verträgen ist der zuletzt abgeschlossene Vertrag vom Versicherer auf Antrag aufzulösen. Wenn ein versichertes Tier stirbt oder der Heizöltank beseitigt wird, erlischt der Vertrag und der Versicherte muss der Versicherer nur in den Fortfall des Risikos mittragen. Der Vertrag der Haus- und Grundbesitzer- sowie Gewässerschäden und Pflichtversicherungen geht ab dem Tag der grundbuchamtlichen Umschreibung auf den Erwerber über. Dem Verkäufer muss dies schriftlich mitgeteilt werden. Er kann den Vertrag innerhalb eines Monats nach Grundbucheintragung mit sofortiger Wirkung oder zum Schluss des laufenden Versicherungsjahres kündigen. Die Prämie muss jedoch bis zum Ende des laufenden Versicherungsjahres gezahlt werden. Nach einer Deckungssumme von zwei Millionen € oder 5 Millionen € pauschal für Personen-und Sachschäden gibt es eine Reihe günstiger Anbieter.</p>
<p>Die Versicherung von Gebäuden gegen Risiken wie Wasser, Feuer, Sturm und Hagel, steht am Beginn der modernen Versicherungsidee und ist immer noch äußerst populär. Heute haben fast alle Eigentümer ihre Häuser versichert. Die Versicherungssummen gehen in sechsstelligen Bereich, das Risiko, dass das eigene Dach über dem Kopf bringen kann, ist fast jedem Hausbesitzer bewusst. Außerdem sorgen die Banken dafür, dass die Gebäudeversicherung populär bleibt:<br />
Kredite für Hausbau oder-kauf gibt es nicht ohne Nachweis eines Versicherungsschutzes. Der Nachweis einer<br />
Gebäude-Feuerversicherung ist in vielen Bundesländern sogar Bedingung, um eine Baugenehmigung zu bekommen. Die Monopolrechte der öffentlich-rechtlichen Gesellschaften in acht Bundesländern sind mit dem liberalisierten Binnenmarkt jedoch entfallen: Der Kunde kann abschließen, wo er will. Außerdem ist die Feuerpolicegebäude nicht mehr Pflichtversicherungen. Große Neuerungen gab es jedoch noch nicht, lediglich die Tarife mit Selbstbehalt, die bei einigen Gesellschaften sogar schon obligatorisch sind. Vorzeigeinstitut der Branche ist die seit 1676 bestehende Hamburger Feuerkasse, die älteste noch existierende Versicherung der Welt, die heute im Besitz der Wiesbadener DBV ist.</p>
<p>Einige Grundsätze der heutigen Gebäudeversicherung galten schon damals: bei der Pflicht-Monopolversicherung war der einmal abgeschlossene Feuerkontrakt unkündbar und auch für künftige Eigentümer bindend. Die Höhe der Schäden wurde durch vereidigte Zimmer und Maurer (heute freiberufliche Architekten und Ingenieure) geschätzt. Die Entschädigung wurde nur zum Wiederaufbau des zerstörten oder beschädigten Gebäudes gezahlt. Bahnbrechend war die Hamburger Feuerkasse, indem sie seit 1833 den Neuwert ersetzt; andere Versicherung führten diese Regelung erst 1928 ein. Heute versichert die verbundene Wohngebäudeversicherung nicht nur gegen Feuer, sondern auch gegen Sturmschäden. Die meisten Schäden entstehen durch Rohrbruch bei Frost: Beim Gefrieren dehnt sich das Wasser, und die Rohre einer Zuleitung der sanitären Heizungsanlagen innerhalb des Gebäudes können brechen. Gefährdet sind auch die brüchigen Wellenrohrleitungen aus den fünfziger und sechziger Jahren.</p>
<p>Leitungswasserschäden sind zehnmal so häufig wie andere Schäden werden oft erst spät erkannt. In manchen Gegenden macht sich der<br />
Rostfraß immer mehr bemerkbar-verursacht durch die Zusammensetzung des Wassers. Rost als Schadensursache ist mit einem Anteil von einem guten Drittel bereits die häufigste Ursache von Leitungswasserschäden in Ein-oder Zweifamilienhäusern.</p>
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		<title>Gebäudeversicherung: Darauf muss ich achten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besonders risikoträchtige Gebäude sind die mit Fußbodenheizung. Seit dem 1.1.1988 werden in der Wohngebäudeversicherung die Bedingungen nach dem Vorbild der Hausratversicherung umgestellt. Die Versicherungsbedingungen (VGB) führen i regional Sturm und Hagel sowie Leitungswasser (unterschieden nach dem Härtegrad des Wassers) ein. Die Statistik zeigt, dass der Sturmschadenverlauf in Westdeutschland deutlich schlechter ist als im Süden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders risikoträchtige Gebäude sind die mit Fußbodenheizung. Seit dem 1.1.1988 werden in der Wohngebäudeversicherung die Bedingungen nach dem Vorbild der Hausratversicherung umgestellt. Die Versicherungsbedingungen (VGB) führen i regional Sturm und Hagel sowie Leitungswasser (unterschieden nach dem Härtegrad des Wassers) ein.<br />
Die Statistik zeigt, dass der Sturmschadenverlauf in Westdeutschland deutlich schlechter ist als im Süden. Der allgemeine Versicherungsschutz umfasst auch außen angebrachtes Zubehör (Markisen, Laternen) und Brennstoffvorräte, Abwasserrohre (auch außerhalb des Gebäudes) und Hagelschäden. Für Aufräumen- und Schutzarbeiten wird höherer Ersatz geleistet. Überspannungsschäden durch einen Blitz oder Schäden an der Elektronik des Heizungssystems kann auf Wunsch mitversichert werden. In der Regel gilt nun die gleitende Neuwertversicherung: Die Versicherungssumme wird regelmäßig den Baupreisen angepasst.</p>
<p>Schwierig ist weiterhin die Versicherung der Häuser gegen elementare Risiken wie Erdbeben, Erdrutsch, Überschwemmung, Schneedruck oder Lawinen. Wer in Erdbeben-oder überschwemmungsgefährdeten Bezirken wohnt, findet kaum einen Versicherer. Und wenn er in den vergangenen 10 Jahren einen Schaden hatte, ohnehin nicht. In jedem Fall wird eine hohe Selbstbeteiligung von 10% des Schadens oder 1% der Versicherungssumme verlangt. Der Hausbesitzer hat die Wahl, welchen Versicherungsschutz er wünscht. In jedem Fall sollte er eine Feuerversicherung abschließen. Eine Sturmversicherung und vor allem in Gegenden, in denen erste Mailüftchen mit Windstärke acht und mehr um das Dach wehen. Die Leitungswasserversicherung ist dagegen eine Sache der Abwägung von möglichen Schäden und Prämien. Wer baut, sollte schon für den Rohbau eine Versicherung abschließen.<br />
Die Feuerversicherung ist bei den meisten Versicherern zuschlagsfrei bis zu 94 Monate in der normalen Feuerversicherung eingeschlossen. Wohl nur einige Sonderling unter den Hausbesitzern würde interessieren, wie hoch die Herstellungskosten ihres Hauses im Jahr 1914 war-doch für die Wohngebäudeversicherung ist dies die Grundlage für die Versicherungsprämie und damit wichtig. Das Verfahren zur Berechnung des Gebäudewertes ist nicht ganz leicht. Das Problem ist die Anpassung in die Baupreisentwicklung. Daher wird ein Basisjahr gewählt. Das ist die sogenannte Versicherungssumme 1914, die den Herstellungskosten eines Gebäudes im Jahr 1914 entspricht. Auf diesem Basisjahr baut ein Indexsystem auf, dessen standesamtlich ermittelter Baupreisindexfonds einem geringeren Teil auf den Tarifindex des Baugewerbes berücksichtigt. In diesem Prämienfaktor werden die Versicherungsbeiträge den heutigen Verhältnissen angepasst. Grundlage der Entschädigung ist der ortsübliche Neubau am Schadenstag. Der Kaufpreis muss übrigens nicht mit dem Baupreis übereinstimmen, der steuerliche Einheitswert schon gar nicht. Der Kunde muss in einem Wertermittlungsbogen genaue Angaben zum Haus und seiner Ausstattung machen. Der Versicherer errechnet dann den Gebäudewert selbst. Nur selten lohnt die Schätzung durch einen Bausachverständigen, dessen Kosten der Kunde selbst zahlt. Nach den VGB 88 vermeidet die sogenannte Versicherung zum kleinen Neuwert eine Unterversicherung: Versicherungsschutz und Pläne werden automatisch an die Veränderung der Baupreisen angepasst (gleitende Neuwertversicherung).</p>
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		<title>Gebäudeversicherung: Selbstbehalt, Beiträge, Verhalten im Schadensfall</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Versicherte muss unbedingt auf Um-oder Ausbauten achten, die den Wert des Gebäudes verändern. Er sollte beim Antrag und in der Police kontrollieren, ob eine Unterversicherungsverzicht enthalten ist. Hat man den gegenwärtigen Neubauwert des Hauses errechnet, wird über einen Schieber auf der Basis von 1914 zurückgerechnet. Damit sollen alle Gebäude auf eine einheitliche Grundlage für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Versicherte muss unbedingt auf Um-oder Ausbauten achten, die den Wert des Gebäudes verändern. Er sollte beim Antrag und in der Police kontrollieren, ob eine Unterversicherungsverzicht enthalten ist. Hat man den gegenwärtigen Neubauwert des Hauses errechnet, wird über einen Schieber auf der Basis von 1914 zurückgerechnet. Damit sollen alle Gebäude auf eine einheitliche Grundlage für die Prämienberechnung gebracht werden.<br />
Nach dem Umbau in Raum und den Ausstattungsmerkmalen lässt sich der Baukostenindex von 1914 (100) exakt ermitteln. Er wird mit dem entsprechenden Faktor auf den heutigen Wert wieder hochgerechnet. Dieses Verfahren gilt auch für gekaufte alte Gebäude, deren Baukosten nicht bekannt sind. Die Kalkulation der richtigen Versicherungssumme muss von der Gesellschaft als verbindlich bestätigt werden, der mit der Einwand eine Unterversicherung entfällt. Das Verfahren der Berechnung des richtigen Versicherungssumme ist recht kompliziert und unter Experten umstritten. Die meisten Kunden behelfen sich durch die Angaben der Vertreter – die meist überhöhte Summen angeben.<br />
Einige Gesellschaften bieten nur noch Tarife mit Selbstbehalt an. Meist werden ein bis zwei Promille der Versicherungssumme 1914, multipliziert mit dem kleinen Neuwertfaktor, verlangt. Auf diese Weise steigt die Selbstbeteiligung zugleich jährlich mit den steigenden Baukosten. Für ein rund 220.000 € teures Haus beträgt die Selbstbeteiligung von ein Promille und 325 €. Die Prämienunterschiede sind erheblich-bis zu 53%. Bei Feuer legen die Krise zwischen 0,15 und 0,34 Cents je 1000 € Versicherungssumme 1914.<br />
Unter der Gebäudeversicherung rechnen die Versicherungen neben dem Baukörper auch die Einbauten wie Schränke, Zentralheizung oder sanitären Installationen sowie Nebengebäude und Garagen. Abgrenzungsprobleme kann es mit der Hausratversicherung geben. Wenn der Versicherte im eigenen Haus wohnt, kann er mit dem Versicherer frei vereinbaren, ob Einbauküche oder Teppichboden als Bestandteile des Gebäudes oder des Hausrates gelten. Die Versicherung über die Gebäudeversicherung ist billiger. Eine Immobilie im Ausland sollte gegen Feuer, Einbruch, Leitungswasser und Haftpflicht im Ausland versichert werden. Bei europäischen Immobilien sollte ein eventuell gewünschter Rechtsschutz in die heimische Versicherung eingeschlossen werden. Im Schadensfall muss der Versicherte den Schaden gering halten. Bei Brand ist die Feuerwehr und Polizei zu alarmieren, bei Leitungswasserschäden muss der Haupthahn abgedreht werden und in jedem Fall ist der Versicherer sofort zu benachrichtigen. Die Versicherungssumme reduziert sich nach einem Schadensfall für das restliche Versicherungsjahr um die Entschädigung. Bei Reparatur oder Neuaufbau muss daher die Versicherung gesondert zur Vermeidung einer Unterversicherung wieder erhöht werden. Neu-, Um &#8211; oder Anbauten, die den Wert des Gebäudes erhöhen, müssen dem Versicherer mitgeteilt werden. Kosten hat der Hausbesitzer durch die übliche Sorgfaltspflicht, zum Beispiel mit ordnungsgemäßer Wartung und Entleerung der wasserführenden Anlagen und beheizten Gebäuden bei Abwesenheit. Bereits während der Bauzeit haftet der Bauherr für viele Schäden, für die nicht der Architekt oder das ausführende Unternehmen verantwortlich zu machen sind. Als Versicherungsschutz wird dafür angeboten die Bauleistungsversicherung. Sie schützt gegen Schäden an ordnungsgemäß erbrachten Bauleistungen. Auch wenn in vielen Fällen vielleicht Architekt oder Bauunternehmen verantwortlich waren, hat kein Bauherr etwas von Streitigkeiten, die sich lange hinziehen kann. Versichert sind Eigenschäden, Sturm oder Hochwasser, Unfälle, Konstruktions- und Materialfehler, Ungeschicklichkeit, Fahrlässigkeit und Böswilligkeit, Folgeschäden, Diebstahl von Teilen, die mit dem Gebäude fest verbunden sind, Schäden durch Unbekannte, Bruch eingesetzter und isolierverglaster Scheiben unsere Feuer. Die Versicherung kostet frei Hauswert von bis zu 500. 000 € rund 150 € Jahresbeitrag.</p>
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		<title>Nachteile von Garantiefonds</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Garantiefonds kommen zwar beim risikoscheuen deutschen Anlegern gut an und verkaufen sich hervorragend. Bei einem genaueren Blick stellt sich jedoch heraus, dass Garantiefonds keineswegs nur Vorteile sondern auch Nachteile haben. Wenn beispielsweise dem Anleger eine Garantie auf Kapitalerhalt gegeben wird, hat er das Gefühl, er könne kein Geld verlieren. In Wirklichkeit kann er zumindest den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Garantiefonds kommen zwar beim risikoscheuen deutschen Anlegern gut an und verkaufen sich hervorragend. Bei einem genaueren Blick stellt sich jedoch heraus, dass Garantiefonds keineswegs nur Vorteile sondern auch Nachteile haben. Wenn beispielsweise dem Anleger eine Garantie auf Kapitalerhalt gegeben wird, hat er das Gefühl, er könne kein Geld verlieren. In Wirklichkeit kann er zumindest den Ausgabeaufschlag verlieren, und darüber hinaus muss er eventuell auf die Zins &#8211; und Dividendenerträge des Fonds Steuern zahlen. Außerdem hat er einen entgangenen Gewinn, den er mit einer Alternativanlage hätte erwirtschaften können. Einige Garantiefonds haben eine Begrenzung nach oben. Wenn der Index sich prächtig entwickelt und die Anleger eigentlich entsprechend einer Kursentwicklung verdienen müssen, ist die Performance bei Garantiefonds mit ab einer bestimmten Höhe gedeckelt. Hinzukommt, dass die Kosten bei Garantiefonds oft relativ hoch sind. Eine Aktiengesellschaft für Garantiefonds ist in circa 80% aller investiert. Außerdem schlägt der Ausgabeaufschlag bei Garantiefonds relativ stark durch, sodass Garantiefonds in der Regel nur eine kurze Laufzeit von 2,3, höchstens fünf Jahren haben, oder wie der Werbeslogan der Commerzbank über Garantiefonds sagt: „rasendes Vollkasko&#8221;. Jeder weiß es einen Vollkasko &#8211; Versicherung teuer ist, und trotzdem schließen viele eine solche Versicherung ab. Garantiefonds gelingt es auf, sich äußerst gut zu vermarkten. Manchmal bleibt die Verständlichkeit etwas auf der Strecke. Wenn dem Anleger beispielsweise für einen Fonds bei 100% Kapitalerhaltung 100% Partizipation an der durchschnittlichen Entwicklung am Index versprochen werden, handelt es sich nicht um Hexerei.</p>
<p>Einige Garantiefonds geben eine Partizipation auf einen Indexverlauf zwischen zwei Zeitpunkten. Andere frieren die Quartalsgewinne jeweils ein. Es empfiehlt sich, sich vor ab genau zu erkundigen wie die Partizipation eines Aktien-Garantiefonds gemeint ist. Den Teil, den man in einen Aktien-Garantiefonds investiert, kann man alternativ auch als Anteil des Vermögens in einen normalen Aktienfonds investieren und in anderen Teilen ein weniger Schwankung intensiv, ist es von den Gebühren her günstiger und führt zum gleichen Ergebnis. Garantiefonds eignen sich für Anleger, die sich ohne eine Garantie wirklich nicht zutrauen würden, in einen Aktienfonds zu<br />
Investieren, sozusagen als Einstiegsprodukt für den interessanten Bereich der Aktienfonds. Anleger, die nur für drei Jahre oder vier in Aktienfonds investieren können und daher über diese relativ kurze Laufzeit keine Risiken eingehen möchten, sollten ebenfalls über Garantiefonds nachdenken. Schließlich sind Garantiefonds noch besonders ratsam für Anleger, die an eine Fortsetzung der Hausse glauben, aber dennoch den möglichen Platzen der Blase vorbeugen wollen. Garantiefonds eignen sich nicht für passionierte Aktienanleger, die auch mal einen kurzfristigen Kursrückgang verkraften können mit einem Garantiefonds hat man immer eine geschmälerte Gewinnabsicht, als wenn man sie mit einem ähnlich orientierten Fonds ohne Garantie entscheidet. Jede Garantie kostet nämlich Geld, da sie Kapital bindet. Garantiefonds geben allen Anlegern der Sicherheit, diese Sicherheit geht aber zulasten der Performance. Ferner weisen Garantiefonds eine kurze Laufzeit auf und sind schwer zu durchschauen, auch die Gebührenbelastung ist insgesamt recht hoch.</p>
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		<title>Garantiefonds-Zinsgarantie inklusive!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Normalerweise können Fonds keine Garantie für ein bestimmtes Ergebnis geben. Eine Ausnahme sind Garantiefonds. Damit geben die Fondsgesellschaften beziehungsweise befreundete Banken dem Anleger eine konkrete Garantie, die unterschiedlich ausformuliert sein kann. Es kann eine Garantie auf Kapitalmehrheit erteilt werden. Dies bedeutet, der Anleger erhält nach einer bestimmten Zeit mindestens 100% seines eingesetzten Kapitals (allerdings abzüglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise können Fonds keine Garantie für ein bestimmtes Ergebnis geben. Eine Ausnahme sind Garantiefonds. Damit geben die Fondsgesellschaften beziehungsweise befreundete Banken dem Anleger eine konkrete Garantie, die unterschiedlich ausformuliert sein kann. Es kann eine Garantie auf Kapitalmehrheit erteilt werden.</p>
<p>Dies bedeutet, der Anleger erhält nach einer bestimmten Zeit mindestens 100% seines eingesetzten Kapitals (allerdings abzüglich Ausgabeaufschlag und eventuell zu zahlenden Steuern) zurück. Es kann die Garantie erteilt werden, dass der Anteil der Preis innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht über einen maximalen Prozentsatz hinaus fallen kann (z. B. Anteilspreise nicht mehr als 5% ein Jahr). Es kann die Garantie erteilt werden, das der Fonds eine bestimmte minimale Performance erreicht. Bei dieser Version gibt die Fondsgesellschaft summarisch zum Jahresanfang einen verbindlichen Anteilspreis für das Jahresende bekannt. Es kann eine Garantie erteil werden auf einen Mindest-Ausschüttungsbetrag. Dies eine unsinnige Garantie, da die Ausschüttung zulasten des Kapitals stattfinden kann. Die Garantiefonds, die hierzulande angeboten werden, kommen fast alle aus Luxemburg, der deutsche Fondsgesellschaften bis vor Kurzem keine Garantiefonds auflegen durften. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vertrat lange den Standpunkt, die Abgabe einer Garantie sei eine nicht zulässige Nebentätigkeit für eine Investmentgesellschaft. Erst Ende 2005 gab die Bafin grünes Licht für Garantiefonds. Jetzt dürfen deutsche Fondsgesellschaften sowohl für Sondervermögen als auch für Fonds Garantien abgeben. Außerdem muss die Kapitalanlegung nur soweit erfolgen, wie der Fonds tatsächlich aktiv ist, was Vorgesellschaft eine günstige Eigenkapitalvorschrift darstellt. Der Siegeszug der Garantiefonds begann 1990, als die ersten Geldmarktsfonds mit Garantie auf dem deutschen Markt kamen.<br />
Für sie wurde eine Mindest-Performance garantiert, als die Geldmarktzinsen sehr hoch waren und einen Mindest &#8211; Performance von 8% pro Jahr garantiert werden konnte. Bei den heutigen niedrigen Zinsen sehen die Mindest-Zinsen, die bei Geldmarktsfonds garantiert werden können, so gering aus, dass dies kein Anleger hinter dem Ofen hervor lockt.<br />
Seit circa 1992 gibt es Vermögensverwalterfonds mit Garantie. Um den Anlegern die Gewissheit zu geben, dass diese Fonds konservativ verwaltet werden, gab zum Beispiel eine luxemburgische Vorgesellschaft die Garantie, dass ihre Fonds in einem bestimmten Zeitraum nicht mehr als 5% sinken könnte. Im Jahr 1995 setzte dann ein Boom der Aktienfonds mit Garantie ein. Sie ermöglichen es dem Anleger, an den Aktienbörsen teilzuhaben &#8211; wenn auch in abgeschwächter Form -, und bieten ein Sicherheitsnetz nach unten. Sie geben eine bestimmte Garantie (z. B. mindestens 95% oder 100% des Betrages per Stichtag) und eine prozentuale Beteiligung oder Partizipation an einem bestimmten Aktienindex &#8211; zum Beispiel 60% der Wertentwicklung des DAX, 80% der Nikkei &#8211; Index. Viele Aktien-Garantiefonds haben eine bestimmte Laufzeit, bei deren erreichen sie aufgelöst werden. Die Garantie erreicht man nur, wenn die Fondsanteile innerhalb der Zinsperiode erworben werden, danach kann man auf keine Anteile verzichten, wenn die Anteile bis zum Garantiezeitpunkt gehalten werden.</p>
<p>Zwischendrin kann ein Garantiefonds durchaus Verluste erleiden. Der Fondsmanager hat zwei Möglichkeiten, um die Garantie zu erfüllen: Entweder kauft er ein Aktienportfolio und Verkaufsoption zur Absicherung oder erkauft festverzinsliche Wertpapiere und Kaufoption auf den jeweiligen Marktindex. Die meisten Fondsmanager wählen den zweiten Weg.<br />
Dabei legt der Fondsmanager den Großteil des Vermögens, circa 70 bis 80% (je nach Zinssituation), im sogenannten Absicherungskapital an, was er mit wenig Risiko in festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilienfonds investiert. Mit den Zinsen und Zinseszinsen wächst die Absicherung der Kapitalnutzung bis zum Auszahlungszeitpunkt in zwei bis fünf Jahren auf die garantierte Mindestsumme an. Das restliche Geld (circa 20% des Fondsvermögens), das so genannte operative Kapital, wird spekulativer angelegt, zum Beispiel in Aktien. Die neuen Garantiefonds investieren dabei auch in neuen Börseninstrumenten, wie Terminmarktinstrumenten. Geht die Investition des operativen Kapitals auf, erhöht dies in Anteilspreis über die garantierte Summe hinaus. Schlägt die Investitionen völlig fehl (z. B. Totalverlust) ist immer noch die garantierte Summe dar, auf die das Absicherungskapital inzwischen angewachsen ist.</p>
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		<title>Geldmarktsfonds</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geldmarktfonds sind die kritischen Investmentfonds. Sie investieren bis zu 100% in Barkapital haben und in sogenannte Geldmarktspapiere. Dies sind fest &#8211; oder variabel verzinsliche Papiere mit einer Laufzeit oder Restlaufzeit von bis zu 12 Monaten. Geldmarktsfonds investieren also in sehr kurzfristige Papiere, zum Beispiel Einlage-Zertifikate, Schatzwechsel, Schuldverschreibungen. Diese sind sonst in der Regel nur institutionellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geldmarktfonds sind die kritischen Investmentfonds. Sie investieren bis zu 100% in Barkapital haben und in sogenannte Geldmarktspapiere. Dies sind fest &#8211; oder variabel verzinsliche Papiere mit einer Laufzeit oder Restlaufzeit von bis zu 12 Monaten. Geldmarktsfonds investieren also in sehr kurzfristige Papiere, zum Beispiel Einlage-Zertifikate, Schatzwechsel, Schuldverschreibungen. Diese sind sonst in der Regel nur institutionellen Anlegern vorbehalten, Privatanleger mit normalen Anlagesummen können darin kaum direkt investieren. Damit sich die Anlage auch für kurze Zeit rentiert, haben Geldmarktsfonds meistens einen sehr geringen Ausgabeaufschlag von 0 bis 1%. In Deutschland wurden Geldmarktsfonds erst 1994 zugelassen. Vorher waren ausschließlich ausländische Geldmarktsfonds beziehungsweise so genannte geldmarktnahe Fonds auf den Markt. Geldmarktsfonds sind flexibler als ein Sparbuch, denn sie kommen jederzeit ohne<br />
Summenbegrenzung oder Vorschusszinsen bezahlen zu müssen an Geld. Im Regelfall haben Sie eine deutlich bessere Performance. Da aber der Vertrieb an einem Geldmarktsfonds so gut wie nichts verdient, werden sie nicht immer aktiv angeboten; fragen Sie einfach mal danach!<br />
Bis 31.12.2018 sind steueroptimierte Geldmarktsfonds eine gute Anlage für steuergeplagte Privatanleger. Die Performance von<br />
Euro-Geldmarktsfonds mit jeweils kurzfristigen Zinssatz kann normalerweise nicht negativ sein. In einer Hochzinsphase, zum Beispiel 1990 bis 1992, war diese Anlageform besonders attraktiv, da eine relativ sichere Performance von zum Teil über 10% erzielt werden konnte. Bei dem derzeit sehr niedrigen Zinsniveau ist die Performance mit circa drei bis 4,5% weniger attraktiv, aber immerhin noch besser als der kurzfristigen Alternativ-Anlagen. Um die besondere Sicherheit von Geldmarktsfonds zu unterstreichen, haben einige Gesellschaften ihre Geldmarktsfonds von der Ratingagentur Moody´s mit der höchstmöglichen Bewertung für Sicherheit auch an hohen Ansprüchen ausrichten lassen. Solche Fonds investieren der neuen Papiere, die von Stellen mit höchster Sicherheit ausgegeben werden. Aber auch Geldmarktsfonds ohne Rating sind ein sehr sicheres Anlageinstrument. Geldmarktsfonds, die in ausländischen Währungen notieren, haben eine Performance, die sich am kurzfristigen Zinssatz der jeweiligen Währung orientiert. Der Euro-Anleger kann allerdings aufgrund der Währungsschwankungen zusätzlich Währungsgewinne erwirtschaften oder Währungsverluste erleiden. Geldmarktsfonds sind die einzigen Investmentfonds, die sich auch für die sehr kurzfristige Anlage eignen. Sie sollten daher den Anteil ihres Vermögens darin investieren, zudem sie jederzeit Zugang haben möchten, zum Beispiel für Steuernachzahlungen, ungeplante Anschaffungen, plötzliche Liquiditätsbedarf und sonstige Zwecke als Notgroschen. Geldmarktsfonds sind eigentlich ein Ersatz für Sparbuch oder Festgeld. Gegenüber dem Sparbuch haben Geldmarktfonds den Vorteil, das keine Kündigungsfristen bestehen, innerhalb derer die Abhebung über 2500 € nur unter Zinsverlust möglich ist. Gegenüber Festgeld haben Geldmarktsfonds den Vorteil, dass nicht im Vorhinein eine bestimmte Anlagedauer vereinbart werden muss, und das jederzeit auch kleine Beträge, oft sogar unter 5.000 €, angelegt oder abgehoben werden können. Sie sollten bei der Auflösung von Geldmarktsfonds beachten, dass ihnen der Erlös aufgrund von Valutatagen, Postlaufzeiten und Überweisungsdauer erst einige Tage nach dem Verkaufsauftrag auf ihrem Konto gutgeschrieben wird. Inzwischen gibt es einige Banken, die sogar auf Girokonten ansehnliche Zinsen zahlen. Dies ist vorteilhaft, da sie auf jeden Betrag, mit dem sie im Plus sind, Zinsen erhalten und nicht zwischen ihrem Girokonto und einem Geldmarkt-Fonds transferieren müssen. Wenn ihre Bank aber ihr Girokonto &#8211; Guthaben nicht verzinst, ist die Anlage in einem Geldmarktsfonds vorzuziehen.</p>
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		<title>Gemischte Fonds, vermögensverwaltende Fonds, Superfonds</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:08:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tipps und Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlagen, die sich auf diese beiden Wertanlagegattungen konzentrieren, werden oft den gemischten Fonds zugerechnet. 1998 wurden neben den gemischten Wertpapierfonds die in Aktien &#8211; und Rentenwerte investieren, auch so genannte gemischte Wertpapier –und Grundstück-Fonds eingeführt. Davor war es den gemischten Fonds nämlich nicht erlaubt, sowohl in Wertpapiere als auch Immobilien zu investieren. So richtig von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlagen, die sich auf diese beiden Wertanlagegattungen konzentrieren, werden oft den gemischten Fonds zugerechnet. 1998 wurden neben den gemischten Wertpapierfonds die in Aktien &#8211; und Rentenwerte investieren, auch so genannte gemischte Wertpapier –und Grundstück-Fonds eingeführt. Davor war es den gemischten Fonds nämlich nicht erlaubt, sowohl in Wertpapiere als auch Immobilien zu investieren. So richtig von Erfolg gekrönt war diese Formkategorie nicht, weil sich die Investmentbranche damals zunächst auf die Altersvorsorge &#8211; Fonds und dann auf die seinerzeit ebenfalls neun Dachfonds konzentrierte. Zum 1.1.2004 trat an das neue Investmentgesetz in Kraft unerlaubte so genannte<br />
Super-Fonds. Sie können in einer Anlageklassen, wie Aktien, Renten, Immobilien oder auch den Geldmarkt, investieren. Dabei nutzen sie die komplette Bandbreite an Instrumenten &#8211; von Einzelwerten über Fondsteile bis hin zu Derivaten und Hedgefonds- und erreichen so eine breite Risikostreuung über alle Eiszeitklassen. Da Superfonds Unsicherheiten an den Märkten über Derivate absichern dürfen, werden sie auch oft als sichere Fonds  bezeichnet. Da Superfonds im Prinzip in fast alles investieren dürfen, handelt es sich hier um eine sehr heterogene Fondskategorie, während Fonds einander nur schwer vergleichbar ist. Die Performance von gemischten Fonds klaffen weit auseinander, denn es gibt gemischte Fonds, wie stärker in Aktien investiert, sind als so mancher Aktienfonds und sich daher ähnlich, wie Aktienfonds verhalten. Auf der anderen Seite gibt es auch gemischte Fonds, die sicher anlegen und daher weitgehend, wie Rentenfonds reagieren. Im Allgemeinen grenzen gemischte Fonds hinsichtlich ihrer Performance ihres Risikos zwischen Aktien- und Rentenfonds. Der Vergleich von gemischten Fonds untereinander ist problematisch, wenn die Gewichtung von Aktien- und Rentenfonds kann, so unterschiedlich sein, dass man einen Vergleich zwischen Äpfeln Birnen gefährlich nahe kommt. Beim Vergleich von gemischten Fonds sollen Sie daher auf jeden Fall neben der Performance auch das eingegangene Risiko betrachten. Gemischte Fonds eignen sich für die mittelfristige Anlage: zwischen drei und 10 Jahren. Ein Wechsel von einem Fonds in alle anderen ist nicht nötig, daher ist die Strategie kaufen und liegen lassen die Richtige.</p>
<p>Bei gemischten Fonds kümmern sich der Fondsmanager nicht nur um die richtige Auswahl von Aktien oder Anleihen, sondern auch um die richtige Gewichtung zwischen beiden Werten die weit gehenden Anlagemöglichkeiten der gemischten Fonds können aber für den aktiven Anleger ein Problem darstellen. Möchte er gerade seinen Aktienanteil erhöhen, da in nächster Zeit gute Chancen wittert, kann er zwar stärker in Aktienfonds gehen. Hält er aber gleichzeitig nach Anteil an einem gemischten Fonds, kann es passieren, was der Fondsmanager eine konträre Meinung vertritt und daher seinen Aktienanteil im gemischten Fonds produziert. Auch die steuerliche Planung ist mit vielen gemischten Fonds schwierig, da man nie genau weiß, wie hoch der Fonds aktuell erneuern investiert ist und wie viele Zinserträge in einem Kalenderjahr anfallen werden. Auch dies gilt nur bis Ende 2008. Einige Marktbeobachter verwerfen gemischte Fonds daher als Instrument. Wer auf Produkt &#8211; Klarheitswert legt, ist bei gemischten Fonds daher meist nicht gut aufgehoben.</p>
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		<title>Gemischte Fonds: Vorteile und Nachteile/offene Immobilienfonds</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits beschrieben, sind gemischte Fonds oftmals in ihrer Anlagestruktur nicht eindeutig. Auch ihr Auskunftsfreudigkeit ist eher gering: Nur einige gemischte Fonds geben in ihrem Prospekt eine genaue prozentuale Aufteilung des Fondsvermögens an. Eine klare und individuelle Verteilung ihres Vermögens können sie aber auch erreichen, wenn sie es gemäß ihrer Chance &#8211; Risiko &#8211; Struktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits beschrieben, sind gemischte Fonds oftmals in ihrer Anlagestruktur nicht eindeutig. Auch ihr Auskunftsfreudigkeit ist eher gering: Nur einige gemischte Fonds geben in ihrem Prospekt eine genaue prozentuale Aufteilung des Fondsvermögens an.<br />
Eine klare und individuelle Verteilung ihres Vermögens können sie aber auch erreichen, wenn sie es gemäß ihrer Chance &#8211; Risiko &#8211; Struktur auf eine Aktie -, Renten -, Geldmarkt &#8211; in Immobilien Fonds aufteilen.</p>
<p>Allerdings rückt bei gemischten Fonds die Abgeltungssteuer wieder stärker in den Vordergrund, die durch den Anleger bezahlt werden muss. Die Vorteile von gemischten Fonds sind darin zu sehen, dass die Anlageentscheidung beim Profi liegt. Der Fondsmanager der kann in der Regel schneller reagieren als der Privatanleger. Langfristig sind höhere Performance als mit Rentenfonds aber möglich. Gut geeignet für die mittelfristige Anlage von 3 bis 10 Jahren, bei vorsichtigen Anlegern auch als langfristige Anlage. Vorteile haben gemischte Fonds vor allem im Rahmen der Abgeltungssteuer. Die Nachteile von gemischten Fonds sind darin zu sehen, dass Anleger oft nicht genau wissen, wie sie gerade investiert sind.<br />
Die individuelle steuerliche Situation und die Risikostruktur des Anlegers werden eventuell nicht berücksichtigt, da heftige Umschichtungen von Aktien in Renten und umgekehrt möglich sind.<br />
Meistens haben gemischte Fonds einen relativ hohen Ausgabeaufschlag (2,5 bis 5%). Gemischte Fonds sind schwer miteinander vergleichbar, da sie sehr unterschiedlich ausgerichtet sein können. Generell gilt die Regel: Zins- und Dividendenerträge sind zu versteuern, Kursgewinne sind steuerfrei.<br />
Je nachdem, wie hoch der Aktienanteil des gemischten Fonds gerade ist und wie Börsen laufen, kann ein gemischter Fonds mehr oder weniger steuerfreie Gewinne vereinnahmen. Der zu versteuernder Anteil der Performance liegt im Regelfall höher als 13.000 € und damit niedriger als bei Rentenfonds.<br />
Ab 1.1.2009 werden Zinsen, Dividenden und Kursgewinne gleichermaßen gesteuert. Da bei gemischten Fonds die Thesaurierung der Erträge erfolgt, werden sie mit der Einführung der Abgeltungssteuer steuerlich attraktiv.</p>
<p>Wie sieht die Situation bei offenen Immobilienfonds aus? Nun, da wäre zunächst mal festhalten dass es 28 offene Immobilienfonds in Deutschland gibt, diese aber einen Anteil von circa 13% am Marktvolumen haben.<br />
Offene Immobilienfonds investieren überwiegend in die Werbung, Verwalten und die Bestandspflege. Sie können die Objekte entweder fertig erwerben oder selbst entwickeln und dabei das<br />
Immobilienvermögen ständig den Markterfordernissen anpassen. Eine vorher festgelegte Anzahl der Immobilien wie bei geschlossenen Immobilienfonds gibt es nicht. Daneben können offene Immobilienfonds auch im Grundstücks &#8211; Gesellschaften investieren. Im Prinzip sind offene Immobilienfonds ein Paradoxon: Immobilien sind langfristige Anlagen, aber Immobilienfonds-Anleger können ihre Fondsteile zu jedem Bewertungstag an die Vorgesellschaft zurückgeben.<br />
Da Immobilienfonds im Prinzip täglich in der Lage sein müssen, verkaufswilliger Anleger auszuzahlen, haben sie einige Puffer eingebaut. Beispielsweise verfügt jeder offene Immobilienfonds über ein Polster aus Liquidität und an Papieren, was etwa 1/3 des Fondsvermögens ausmacht.<br />
Außerdem stehen hinter offenen Immobilienfondsplatzierungen starke Banken, die in jedem Fall Fondsanteile zurücknehmen, andere Anleger finden oder zur Not die Fondsanteile in den eigenen Bestand nehmen können. Außerdem gestattet das Investmentgesetz auf den Immobilienfonds explizit, im Fall von massiven Anteilsrückschlüssen und einen Liquiditätsengpass die Rücknahme der Anteile für ein Jahr, maximal zwei Jahre auszusetzen.</p>
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		<title>Wie entwickelt sich ihr Guthaben positiv?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps und Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte grundsätzlich versuchen, mindestens 5 bis 10% des Nettoeinkommens zu sparen &#8211; durchschnittlich. Weiterhin sollte vermieden werden dass ein Teil der Zinsen direkt ans Finanzamt geht, indem Freistellungsaufträge erteilt werden. Es empfiehlt sich, Buch darüber führen, in welcher Höhe wo Freistellungsaufträge erteilt worden sind. Generell empfiehlt es sich, auf die Kosten einer Anlage zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte grundsätzlich versuchen, mindestens 5 bis 10% des Nettoeinkommens zu sparen &#8211; durchschnittlich. Weiterhin sollte vermieden werden dass ein Teil der Zinsen direkt ans Finanzamt geht, indem Freistellungsaufträge erteilt werden. Es empfiehlt sich, Buch darüber führen, in welcher Höhe wo Freistellungsaufträge erteilt worden sind.<br />
Generell empfiehlt es sich, auf die Kosten einer Anlage zu achten. Dies betrifft vor allem Vertriebspartnervisionen, Verwaltungs- sowie Depotgebühren und Ähnliches. Eine attraktive nominale Rendite kann durch hohe Produktkosten bis auf Sparbuchniveau gedrückt werden. Bevorzugen Sie Produkte mit regelmäßigen Kosten-etwa Investmentfonds- gegenüber jenen, wo alle Kosten am Beginn der Laufzeit abgerechnet werden-etwa bei der Lebensversicherung. Umso früher arbeitet das Geld tatsächlich nur für einen selbst. Wenn es um Kredite geht, sollte man darauf achten die Kreditrückzahlung als Geldanlage zu betrachten. Kreditzinsen liegen grundsätzlich höher als die Zinsen für (risikolose) Geldanlagen. Daher ist die Rückzahlung von Krediten fast immer auch die Nächstliegende unter den risikolosen Anlagestrategien: mit jedem Euro des zurückgezahlten Kredites sparen Sie bis zu 15% Zinsen, und selbst die vorzeitige Rückzahlung eines BAföG-Darlehens bringt durch den dann eingeräumten Rabatt noch mehr als alle anderen Anlageformen.</p>
<p>Je langfristiger der Anlagehorizont ist, umso eher kann man bei Anlagen durchschnittlich gute Renditen bekommen. Der Schlüssel ist dabei die regelmäßige Einzahlung gleich bleibender Beträge, die dabei hilft, die Kursschwankungen an den Finanzmärkten in den Griff zu bekommen: Sind die Aktien teuer, erhält man beispielsweise für 100 € wenige Stücke. Sind sie billig, decken Sie sich mit 100 € umso günstiger an. Fachleute sprechen von sogenannten Cost-Average-Effekt oder der Durchschnittsbildung beim Einkaufspreis.</p>
<p>Viele Finanzberater gehen bei der Empfehlung von Produkten vornehmlich vom Steueraspekt aus. Sie sollten jedoch zunächst prüfen, ob das Produkt zu ihrer Situation passt. Wenn ein Produkt für Sie geeignet ist und dazu noch ein Steuervorteil zur Verbesserung der Rendite bietet &#8211; umso besser.</p>
<p>Grundsätzlich die Finger lassen sollte man hingegen von Aktienkauf auf Kredit: Das ist die gefährlichste Anlage überhaupt beziehungsweise eine Konstruktion, von der man grundsätzlich abraten muss. Gerade in der heißen Börsenphase um die Jahrtausendwende haben sich dennoch viele Anleger die Finger verbrannt, weil sie glaubten, klüger als der Gesamtmarkt sein zu können. Generell sollte nie das gesamte Geld in einer einzigen Anlage gestreckt werden. Unter Risikoaspekten ist es beispielsweise nicht ratsam, eine Immobilie zu erwerben, wenn zusätzliche finanzielle Reserven darauf aufgelöst werden müssen. Das Argument der Risikostreuung gilt auch und gerade für die Hausbauer. Ferner sollte man nicht blind der Masse hinterher laufen. Der Herdentrieb führt immer wieder zu Übertreibungen, wie sie beispielsweise an der Börse zu Blütezeit der so genannten „new Economy“ zu beobachten waren. Seriös betrachtet sind Aktien derzeit genauso wenig aus dem Trend wie sie vor drei Jahren unverzichtbar waren. Andererseits sind auch Immobilien nicht mehr der Selbstläufer für die Altersversorgung als der sie oft dargestellt werden.</p>
<p>So oder so: Es gibt für den privaten Verbraucher viele Möglichkeiten, sein Guthaben sich positiv entwickeln zu lassen &#8211; genauso wie es Möglichkeiten gibt, Kapital zu vernichten. Eine umsichtige, klare und vorausschauende Strategie ist somit immer empfehlenswert. Stecken Sie nicht alles in einer Anlage, sondern streuen dieses Risiko.</p>
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		<title>Girokonten, EC- und Kreditkarten, Bargeld: Vor-und Nachteile aus einem</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Festzuhalten gilt, dass man als Girokontenbesitzter sich auch ein Tagesgeldkonto zulegen sollte. Dort kann man das Geld, das in der nächsten Zeit nicht gebraucht wird, zinsbringend zum Einsatz bringen! Der einzig damit verbundene Arbeitsaufwand sieht wie folgt aus: Es muss ein aktives Geldmanagement betrieben werden. Dies bedeutet, dass zwei bis drei Kontoauszüge oder ein bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festzuhalten gilt, dass man als Girokontenbesitzter sich auch ein Tagesgeldkonto zulegen sollte. Dort kann man das Geld, das in der nächsten Zeit nicht gebraucht wird, zinsbringend zum Einsatz bringen! Der einzig damit verbundene Arbeitsaufwand sieht wie folgt aus: Es muss ein aktives Geldmanagement betrieben werden. Dies bedeutet, dass zwei bis drei Kontoauszüge oder ein bis zwei Umschichtungen zwischen den Konten im Laufe eines Kalendermonates getätigt werden müssen. Es empfiehlt sich, auf die dauerhafte Nutzung des Dispositionskredites zu verzichten: Entweder man schraubt den Dispo schnell und konsequent runter oder man schraubt die Ausgaben zurück- so einfach ist es!</p>
<p>Für alle Konten, auf denen Zinsen entstehen, sollte ein Freistellungsauftrag beauftragt werden da sonst wie bei einem ganz normale Arbeitseinkommen gleich die Steuern ans Finanzamt abgeführt werden. Pro Jahr können bis zu 1421 Euro zuzüglich Zinsen inklusive Werbungskostenpauschale pauschaler Dividenden steuerfrei eingenommen werden. Bei Verheirateten liegt diese Pauschale entsprechend höher, nämlich bei 2824 Euro. Der Freistellungsauftrag bewirkt, dass die Bank bis zu dieser Höhe von der Abführung der Steuern an das Finanzamt freigestellt wird, weil sie mit der Steuererklärung ohnehin zurückgezahlt werden würden. Dabei sollte man Folgendes bedenken: grundsätzlich sollen die erteilten Freistellungsaufträge pro Bank nicht zu hoch seien und eine Reservesumme immer noch offen gehalten werden für den Fall, dass eine weitere Bankverbindung eingerichtet wird. Man sollte eine Liste erstellen, um einen Überblick über alle erteilten Freistellungsauftrages zu behalten. Wenn nun das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, und die Steuern auf das Angesparte beim Finanzamt gelandet sind, weil man wandern keinen Freistellungsauftrag erteilt hat, können sie mit der nächsten Steuererklärung zurückgeholt werden.</p>
<p>In den Monaten Dezember und Januar sollte besonders auf eine solide Finanzplanung beachten werden: Man schont sich zum Beispiel das Weihnachtsgeld indem man sich jährlich im Dezember/Januar die fälligen Zahlungen an Versicherungen durch 12 teilt und den Betrag monatlich auf das Tagesgeldkonto überweist, von dem die Gesamtsumme am Jahresende übernommen entnommen werden kann. Grundsätzlich negativ für eine effektive Finanzplanung ist eine Kartenflut- mit dieser Kreditmöglichkeit verlängert man die Abhängigkeit, zahlt zusätzliche Gebühren und erhöhte Zinsen; auch Bargeldabhebungen mit der Kreditkarte sollen grundsätzlich vermieden werden. In der Regel werden 1% Gebühr, mindestens aber fünf Euro fällig. Am besten sollten Kreditkarten und Bargeld in verschiedenen Bedarfslagen gehabt handhaben werden. Bargeldabhebungen bei fremden Banken sind ebenso zu vermeiden-man sollte also darauf achten, nur in dem Bankenverbund Geld abzuheben dem die eigene Bank angehört. Beispielsweise haben alle Sparkassen ihre Geldautomaten untereinander kostenfrei geöffnet und Postbank ist Mitglied der Cash-Group, wo u. a. auch die Deutsche und die Dresdner Mitglied sind. Wenn jemand Ausgaben für Kontoführungsgebühren und Dispokredite sparen möchte sollte er einfach damit beginnen die Kredite abzubauen. Die in dieser Situation eingesparten Zinsen sind die beste Geldanlage. Zum Schluss noch Wissenswertes über Kredite an sich:<br />
Viele Banken und Sparkassen locken ja mit billigen Geld. Da gibt es jedoch grundsätzlich eine Reihe von Fehlern, die man möglichst unterlassen sollte, wenn es um geliehenes Geld geht. Viele Versuchungen sind überall präsent: ein neues Auto, neue Klamotten, Urlaub etc. Tatsächlich hat man mit einem Kredit heute schon Geld bekommen, was erst in der Zukunft verdient werden muss. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Geld allerdings fehlen, weil Kredite zurückgezahlt werden müssen! Dies bedeutet auch das man nicht nur den Kredit zurückzahlen muss, sondern außerdem auch eine Leihgebühr zahlt (Kreditzinsen, Tilgungen aus diesen Rückzahlungen), Teilbeträge in Raten und Tilgung zusammen. Grundsätzlich sollten Sie sich vor der Aufnahme eines Kredites fragen, ob er auch sinnvoll genutzt wird! Schließlich ist die Investition in einen Autokauf sinnvoller als ein Karibikurlaub. Wenn der Urlaub schon längst passée ist, steht das Auto immer noch als Kapitalanlage vor der Haustür.</p>
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